Da durch den Unfall Gefahrgutschilder am Tanklastzug aufklappten, musste zunächst von einer gefährlichen Beladung ausgegangen werden und entsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Nach weiteren Recherchen stellte sich heraus, dass von der Beladung keine akute Gefährdung ausging. Die Bergung des Unglücksfahrzeuges dauerte dann viele Stunden bis in die Nacht hinein an, da zwei Kräne von der A9 aus den gesamten LKW aus dem Gelände zurück auf die Fahrbahn heben mussten. Mit einbrechender Dunkelheit wurde vom THW die Einsatzstelle und die vorgelagerte Ein-Ausleitstelle ausgeleuchtet.
