Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

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Katastrophales Busunglück auf BAB 9

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Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

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Drogenplantage in der Nähe von Selbitz

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Übung

Übung "terroristische Aktivitäten"

Terrorismus ist in diesen Tagen eine ständige reale Bedrohung. Dies war Anlass, um eine über zwei...
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Herzlich willkommen beim THW Naila

Nimmt man die Einsätze der Tsunamikatastrophe hinzu, so kann man davon sprechen, dass der Ortsverband Naila seit Ende 2004 bis einschließlich Mai 2005 nahezu durchgehend Hilfe im indischen Ozean von Sri Lanka bis zur Insel Simeulue, die zu Indonesion gehört, leistet. Der Einsatz auf Simeulue war nötig, da ein Erdbeben der Stärke 8,5 am 28. März die gesamte Trinkwasserversorgung der Insel zerstört hatte.

Freitag, den 06. August 2010 um 13:58 Uhr

Jugendgruppe taucht unter

Ein ganz besonderer Dienst stand am 6.3 auf dem Dienstplan der Nailaer Jugendgruppe.

Desahalb war bereits bei der Voranmeldung zum " Schwimmbadbesuch" großes interesse der Jugendlichen zu bemerken. 27 Teilnehmer waren es letzendlich, die mit drei Fahrzeugen zu einem Besuch des Erlebnisbades Waikik aufbrachen. Sogar ein Zusatzfahrzeug des OV Selb wurde benötigt um alle THW´ler zu transportieren.

So waren alle Teilnehmer bereits um 9 Uhr morgens im Schwimmbad und konnten sich dort bis nachmittags 16 Uhr austoben.

Natürlich machte so ein langer Schwimmbadtag auch sehr hungrig, und so war bei der Heimreise ein Besuch im Mc Donalds pflicht.

Um 19Uhr waren alle wieder zurück in Naila und erzählten noch lange von diesem spitzen Ausflug.

Seit 14.30 Uhr am 20. Dezember kämpften die örtlichen Feuerwehren in einem Wohnhaus in Bobengrün gegen starke Rauchentwicklung, die aus den Zwischendecken des hauptsächlich aus Holz bestehenden Hauses drang.

Als gegen 18.00 Uhr abends alle Bemühungen erfolglos blieben und offenes Feuer ausbrach, mußte Großalarm ausgelöst werden, da die äußeren Umstände sehr ungünstig waren. Es herrschten Temperaturen von ca. -20 Grad und das Wohnhaus stand in der Mitte von Bobengrün mit vielen Gebäuden in unmittelbarer Nähe.

Die Aufgabe des THW Naila war es zunächst die Zufahrtsstraßen großräumig abzusprerren, um den vielen Einsatzfahrzeugen den Zugang zu garantieren.

Das Feuer zerstörte das Wohnhaus nahezu vollständig und konnte erst in den Morgenstunden des nächsten Tages unter Kontrolle gebracht werden.

Anschließend verschlossen die Männer des THW die verbleibenden Zugangsmöglichkeiten zu den stark einsturzgefährdeten Resten des Gebäudes.

Um das Risiko des erneuten Aufflammens zu minimieren, wurde beschlossen das THW Kulmbach mit seiner Räumgruppe hinzuzuziehen und somit den großteils brennbaren Schutt rasch zu beseitigen.

Mit Einbrechen der Dunkelheit am 21. Dezember leuchtete dann das THW Naila mit seinem Beleuchtungsfahrzeug Lima die Schadenstelle aus.

Somit war der OV Naila mit 10 - 15 Männern über zwei Tage im Einsatz.


Bilder-Galerie:

Großbrand in Bobengrün
  • Großbrand in Bobengrün
  • Beschreibung: Bild vom Einsatz zum Großbrand in Bobengrün
Großbrand in Bobengrün
  • Großbrand in Bobengrün
  • Beschreibung: Bild vom Einsatz zum Großbrand in Bobengrün
Großbrand in Bobengrün
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Großbrand in Bobengrün
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Der letzte Auslandseinsatz für Helfer des Ortsverbandes Naila liegt gerade etwas mehr als vier Monate zurück. Doch schon wieder wurde über die SEEWA ein Auslandseinsatz angefragt und durch unseren erfahrendsten Auslands- und Trinkwasserexperten Wolfgang Peter angenommen.
Wie bei nahezu allen Auslandseinsätzen sind auch hier die Umstände in keiner Weise mit denen der Tsunamikatastrophe zu vergleichen. So weiß beispielsweise heute
jeder, wenn nur das Wort Tsunami fällt, um welch dramatische Katastrophe es sich damals handelte. Aber wer kann sich heute noch an diese eher kurze Meldung erinnern, die bereits am nächsten Tag aus den Medien verschwunden war. Es war kurz nach Ostern, als gemeldet wurde, dass in Indonesien nicht allzu weit vom inzwischen berühmten Banda Aceh ein Erdbeben die Region verwüstet hatte.

Dies war nun der Anlass, dass die SEEWA erneut ihre Mitglieder aus den Ortsverbänden zum Einsatz rief. Der Einsatzort wurde mit der Insel Simeulue in der Stadt Sinabang angegeben. Wolfgang konnte sich nach der mehrere Tage dauernden strapaziösen Anreise selbst rasch ein Bild vom Anforderungsgrund, nämlich der zerstörten Infrastruktur der Insel, machen. Simeulue war durch das Erdbeben um 1,5 Meter weiter aus dem Meer angehoben worden, wodurch man sich die daraus resultierenden Schäden noch kaum vorstellen kann.

Durch die knappe Besetzung mit 5 Helfern und die extremen äußeren Bedingungen sollte sich der Einsatz, der über 14 Tage vom 24.4. bis 8.5.dauerte, als einer der Anstrengendsten erweisen. Nach der Übergabe durch den Vorgängertrupp war eine der ersten Aufgaben die Trinkwasserversorgung des Krankenhauses. Hier musste eine Umkehrosmoseanlage mit einer Stundenleistung von 500 Litern in Betrieb genommen werden, da der Brunnen des Krankenhauses mit Salz- und Brackwasser verseucht war. In den weiteren Tagen wurde eine zweite Anlage außerhalb der Stadt am Dschungelrand betreut. Diese Anlage vom Typ Berkefeld mit 6000 Litern pro Stunde erzeugte das Trinkwasser für die Bevölkerung. Die Verteilung wurde mittels Tankwagen vorgenommen. Wegen des großen Bedarfs musste sogar noch eine dritte Anlage gleichen Typs errichtet werden. Dabei sollte nicht vergessen werden, dass neben dem Aufbau der Anlagen eigentlich bereits der Betrieb ein Fulltimejob ist. Den nüchternen Angaben der geleisteten Arbeit sollten noch einige Informationen zu den Arbeitsbedingungen die Leistungen der Helfer herausstellen. In Sinabang herrschen tagsüber ca. 35-40° Celsius, das jedoch bei 100% Luftfeuchte. Auch sollte man nicht glauben, dass die häufigen starken Niederschläge irgendeine Abkühlung bringen. Abends ab ca. 19.00 Uhr bis weit in die Nacht fallen Moskitos über die Insel her, was so unerträglich ist, dass in dieser Zeit kaum Betreuung der Anlagen möglich war. War dies überstanden, so konnte dann an die Ernährung in Form von mitgebrachten Fertiggerichten gedacht werden und anschließend in den Zelten schweißgebadet nach Schlaf gesucht werden- und dies alles bei häufigen Nachbeben bis zur Stärke 6,5 .
Bleibt uns auch von dieser Stelle unseren Helfern nochmals vielen Dank zu sagen . Außerdem sollte es bald neue Berichte aus Simeulue geben, da ein weiterer Helfer aus dem Ortsverband Naila, Christoph Winkler, mit der Ablösung von Wolfgang Peter Aufgaben im Katastrophengebiet übernommen hat.


Bilder-Galerie:

SEEWA Einsatz Simeulue
  • SEEWA Einsatz Simeulue
  • Beschreibung: Auslandseinsatz der SEEWA
SEEWA Einsatz Simeulue
  • SEEWA Einsatz Simeulue
  • Beschreibung: Auslandseinsatz der SEEWA
SEEWA Einsatz Simeulue
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SEEWA Einsatz Simeulue
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SEEWA Einsatz Simeulue
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  • Beschreibung: Auslandseinsatz der SEEWA

THW-Spezialisten aus Hof und Naila kämpfen in der Region Arles in Frankreich gegen die Fluten

Seit gestern sind in den Hochwassergebieten in Frankreich auch zwei THW-Teams aus Hof und Naila mit im Einsatz. Die Spezialisten kämpfen gegen die Fluten, pumpen Wasser ab, sichern die Elektrizitätsversorgung und retten MEnschen aus dem Katastrophengebiet.

Freitagmorgen war es so weit: Die Ortsverbände Naila und Hof des Technischen Hilfswerkes rücken gemeinsam aus, um in den französischen Hochwassergebieten um die Stadt Arles zu helfen. Das voraussichtliche Ziel der Hilfsmission ist ein Industriegebiet in der überfluteten Stadt.

Was die Helfer dort genau erwartet ist ungewiss. Markus Gemeinhardt, Ortsbeauftragter für Naila der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, umriss gestern auf Anfrage unserer Zeitung jedoch die Aufgaben der Teams: „Unsere Leute sind auf Pumparbeiten, Elektroversorgung sowie die Rettung von Personen und Sachwerten trainiert.“ Aus Hof ist deshalb die Fachgruppe Elektroversorgung samt Beleuchtungsgruppe mit insgesamt sieben Helfern in dem Krisengebiet tätig; der Ortsverband Naila stellt seine Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (kurz WP) mit sechs Helfern. Die Gruppen werden voraussichtlich gemeinsam arbeiten.

Der Alarm für die Helfer wurde am 5. Dezember 2003 um 0:20 Uhr ausgelöst, nachdem am Abend zuvor die französische Regierung das Hilfsangebot der Bundesregierung angenommen hatte. „Das war alles sehr spontan.", erinnert sich Gemeinhardt. „Vor allem mit den Arbeitgebern gab es Probleme, weil wir gar keine Zeit hatten, sie über den Alarm zu informieren."

Nach Informationen der Hofer THW-Sachbearbeiterin Nora Reisig trafen die oberfränkischen Helfer dann am 5.Dezember 2003 morgens am Sammelpunkt in Neu-Ulm ein. Dort vereinigten sie sich mit anderen Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet zu insgesamt sieben Verbänden, die nacheinander nach Frankreich aufbrachen. Gegen 15:00 Uhr war die Kolonne mit den Teams aus Hof und Naila auf dem Weg nach Kehl an der französischen Grenze. Dort stand dann eine Pflichtpause an, bevor sich die Hilfskräfte mit Polizei-Eskorte auf den Weg ins Katastrophengebiet machen konnten.

Am Mittwoch, den 23. Juli 1997 um 17:30 Uhr kam von der THW-Leitung in Bonn die EInsatz-Order zum Auslandseinsatz in die Tschechische Republik. Grund hierfür war das "Jahrhundert-Hochwasser", welches auch in vielen Teilen Deutschlands erhebliche Schäden anrichtete.

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