Spaß und Ausbildung bei den Minis

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"Wir sind unglaublich stark" stand auf dem Terminplan für die Minigruppe. Und das wurde dann am...
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Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

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Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer...
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Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Am Morgen des 3. Juli kam es zu einem verheerenden Busunfall auf der BAB 9 in Richtung Süden bei...
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Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Gerne folgten die Nailaer THWler einer Einladung der Feuerwehr Birkenhügel. Zum Leistungsmarsch der...
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Drogenplantage in der Nähe von Selbitz

Drogenplantage in der Nähe von Selbitz

Das THW Naila stand anderen Behörden und Bedarfsträgern schon für viele verschiedene Aufträge zur...
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  • Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

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Herzlich willkommen beim THW Naila

Vier Wochen konnte Wolfgang Peter im Auftrag der europäischen Union sein Spezialwissen zu Trinkwasseranalysen in Bolivien zum Einsatz bringen. Was war der Anlaß: Durch das Wetterphänomen "El Nino" war eine Fläche, die den Ländern Bayern und Baden-Würtemberg zusammengenommen entspricht, teils haushoch überflutet.

Die Bundesregierung hatte auf die Bitte der EU hin, das technische Hilfswerk mit der Umsetzung des Anliegens, auf zunächst zwei Wochen begrenzt, beauftragt. Und so machte sich Wolfgang Anfang März auf nach La Paz. Von dort aus ging es dann in die Provinz Beni. Dies geschah per Helikopter, was neben Booten auch in den folgenden Wochen das Hauptfortbewegungsmittel sein sollte.

Das mitgebrachte mobile Trinkwasserlabor kam dann auch zuerst in der Stadt Trinidad zum Einsatz. Später ging es dann aufs Land wo häufig Brunnen oder Hochbehälter zu analysieren waren. In der Zwischenzeit hatte sich auch gezeigt, dass genau die Analyse des Wassers ein Engpaß bei den Hilfseinheiten war, weshalb der Einsatz auf vier Wochen ausgedehnt wurde. Je nach Analyseergebnis wurden dann Hilfseinheiten aus Bolivien mit Abhilfemaßnahmen wie Grundreinigung, Abdichtungen, chemischen Zusätzen etc. beauftragt.

Während des Einsatzes wurden insgesamt an 72 Stellen Analysen durchgeführt und davon mußten 96% als nicht trinkbar, eingestuft werden. Das über die Hochwasserkatastrophe hinaus bedrohliche war, dass die in diesem Gebiet lebenden Tiere zum Großteil ertrunken waren und somit neben der Wasserverschmutzung auch lebensbedrohliche Keime und Bakterien im Wasser waren, die meist armen Menschen aber auch kein Brennholz mehr hatten, um zumindest ein Abkochen zu ermöglichen.

Veröffentlicht in Einsätze THW Naila
Mittwoch, den 09. November 2005 um 15:24 Uhr

Erdbeben in Pakistan

Am 8. Oktober ereignete sich in der Region Kaschmir im nördlichen Pakistan ein schweres Erdbeben,  bei dem mehr als 70.000 Menschen ums Leben kamen, 100.000 schwer verletzt wurden und mehr als 3 Millionen obdachlos wurden. Das Beben hatte die Stärke 7,6 und bisher wurden weit über 1000 Nachbeben registriert.

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