Verkehrsabsicherung Verkehrsunfall mit LKW A9

Verkehrsabsicherung Verkehrsunfall mit LKW A9

Verkehrsabsicherung zwischen Anschlussstelle Münchberg - Nord und Gefrees Alarmzeit 05:24 Uhr
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Restmüll gerät in Lagerhalle in Brand

Restmüll gerät in Lagerhalle in Brand

Eingesetzte Ortsverbände: Hof und Naila Alarmzeit: 23:44  
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Dachstuhlbrand in Baiergrün

Dachstuhlbrand in Baiergrün

Ausleuchten der Einsatzstelle und absichern eines Strommastes   Im Einsatz: Fachberater, B2 mit NE...
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"Nikolausi" bei den Minis

Über das ganze Jahr ist der "Dienstplan" der Minis gefüllt mit verschiedensten Aktivitäten. Es geht...
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Jahresabschlussfeier 2017

Jahresabschlussfeier 2017

es wurde nicht nur über das vergangene Jahr 2017 berichtet sondern auch verdiente und langjährige...
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  • Verkehrsabsicherung Verkehrsunfall mit LKW A9

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  • Dachstuhlbrand in Baiergrün

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  • Jahresabschlussfeier 2017

    Jahresabschlussfeier 2017

Herzlich willkommen beim THW Naila

Seit nunmehr bereits 6 Wochen findet das THW-Leben im Ortsverband auf einer Baustelle statt. Obwohl dies natürlich mit vielen Einschränkungen verbunden ist, bleibt es ein wichtiges Ziel, die generelle Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Durch ständige enge Abstimmung mit der ausführenden Firma konnte dies bisher auch erreicht werden.

Derzeit läuft noch der erste Bauabschnitt, der die Erneuerung der Kanalisation mitsamt der Ölabscheideanlage zum Ziel hat. Im Folgenden steht dann die Sicherung gegen Einbruch der Fenster auf der Rückseite, die Entwässerung in der Waschhalle, der neue Bodenbelag für den gesamten Hof, neue Materialablageflächen, die Errichtung einer verbreiterten Einfahrt und der Bau eines Zaunes mit Zufahrtstores an.

Am letzten Freitag leisteten dann einige Helfer und die Jugendgruppe durch Eigenleistung auch einen Beitrag, indem der mittlerweile stark zugewachsene Grünstreifen abgeholzt bzw. ausgeforstet wurde.

Das Motto des Projekttages der Grund- und Mittelschule Bayerisches Vogtland in Feilitzsch hieß Erde, Feuer, Wasser, Luft

Die Themen wurden den Jugendlichen mittels vielfältiger Spiele und Aktionen nähergebracht. Dazu hatte man auch das THW Naila angesprochen, das gerne zusagte und eine besondere, eigens erfundene und gebaute Konstruktion zum Thema Luft zur Verfügung stellte. Die Schüler mussten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit Fingerspitzengefühl sollte genau soviel Luft in 2 Hebekissen gepresst werden, dass 2 Wasserflaschen möglichst ohne Verschütten so gekippt werden, dass die darunterstehenden Becher exakt bis zum Rand mit Wasser gefüllt sind. Das bereitete allen großen Spaß und weckte den Ehrgeiz vieler Kinder, sodass bereits nach 2 Stunden alle Druckluft verbraucht war.

Rückblickend kann von einer gelungenen Aktion gesprochen werden. Die Jungendlichen wurden gut und lehrreich unterhalten, das THW Naila hatte gelungene Öffentlichkeitsarbeit geleistet.

Freitag, den 27. Februar 2015 um 23:20 Uhr

Minis üben "Kraft" aus

Wie die Minis lernten, was Kraft bedeutet müssen wir nicht beschreiben - es reicht das Bild.

Samstag, den 28. Februar 2015 um 20:18 Uhr

Neue Motorsägenführer für GFB Hof

Geschrieben von Werner Meyer

Gute Ausbildung ist das A&O für schlagkräftige Einsatzkräfte. Diese Binsenwahrheit haben sich ca. 30 THWler aus dem Geschäftsführerbereich Hof zu Herzen genommen und sich zur Ausbildung zum Motorsägenführer gemeldet. So sammelten sich die Helfer an drei Samstagen im Januar und Februar im Ortsverband Naila, um den theoretischen und später praktischen Ausführungen der beiden Ausbilder aufmerksam zu folgen. Dass es dabei keine Minute langweilig wurde, lag an der professionellen und äußerst fachkundigen Stoffvermittlung von Gert Färber mit seinem Partner Andreas Liebl. Beide haben nicht nur die THW-Ausbildereignung, sondern sind in dieser Materie auch hauptberuflich tätig. So fiel es ihnen leicht, die neuesten Inhalte und Vorschriften an Helfer aus den Ortsverbänden Kulmbach, Kronach, Weiden, Hof und natürlich Naila weiter zu geben.

Während Vorhänge-, Rückhängeschnitt oder auch "Lesen des Baumes" geübt wurden, zauberte in der Unterkunft Köchin Sarah Köstner fast schon zu feine Köstlichkeiten im Vergleich zu diesem harten und groben Handwerk.

Nachdem am ersten Samstag Theorie im Vordergrund stand, ging es beim nächsten dann in die Tiefen des Frankenwaldes bei Wallenfels. Dort im teils steilen Gelände hatte der Nailaer Helfer Christoph Winkler vom Forst Nordhalben ein Waldstück mit zum Fällen markierte Bäume zum Üben zur Verfügung gestellt. Am letzten Samstag stand dann das gefährliche Bearbeiten von Bäumen unter Spannung auf dem Plan. Dazu hatte Ausbildungsleiter Gert Färber einen Baumbiegesimulator mitgebracht. In einem solchen Gerät können Baumstämme unter verschiedene Spannungsbedingungen gebracht werden. Damit kann diese sehr gefährliche Situation unter kontrollierten Bedingungen geübt werden.

Am späten Nachmittag konnten dann die Helfer die Ausbildungsurkunden in Empfang nehmen. Den Ausbildern wurde nochmals ausdrücklich gedankt. Danach durften sich alle Beteiligten zufrieden auf den Weg ins Restwochenende machen.

Samstag, den 31. Januar 2015 um 21:01 Uhr

THW Naila funkt digital

Geschrieben von Werner Meyer

Bei den Einsatzorganisationen ist die Nutzung modernster Informationstechnik nicht mehr weg zu denken. Besonders der Einsatz von digitalen Funkgeräten wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. In Deutschland schreitet der flächendeckende Aufbau des Digitalfunks voran. In immer mehr Regionen können die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen den neuen BOS-Funk nutzen. Auch für Oberfranken ist der Probebetrieb für Mitte des Jahres geplant. Wegen der bundesweiten Einsatzstruktur wurden alle Einsatzeinheiten des THW mit Digitalfunkgeräten ausgerüstet. Bei einem Lehrgang durch den Funk-Bereichsausbilder Udo Wende wurden die Nailaer THW'ler an den neuen Sprech – und Datenfunkgeräten eingewiesen. Schon bei der Einführung zeigte sich, dass der Digitalfunk für die Sicherheitsbehörden und den Hilfskräften enorme Vorteile bringt, da alle Behörden und Organisationen ein bundesweit einheitliches, flächendeckendes Netz verwenden. So wird eine bundesweite Kommunikation ermöglicht die neue Formen der Zusammenarbeit bietet. Auch hat der Digitalfunk eine deutlich verbesserte Sprachqualität, da Umgebungsgeräusche unterdrückt bzw. gefiltert werden. Erhebliche Vorteile bietet auch die abhörsichere Einzel. - oder Gruppenkommunikation. Da jedes digitale Gerät über eine individuelle Adresse verfügt, können die Teilnehmergruppen bei Großschadenslagen großräumig zusammengeschaltet werden. Zur eigenen Sicherheit der Einsatzkräfte sind die Funkgeräte mit einer Notruftaste ausgestattet. Durch das Drücken der Notruftaste wird eine Sprechverbindung mit Vorrang vor allen anderen Teilnehmern aufgebaut. Auf diese Weise können Meldungen sofort an die Leitstelle weitergeleitet werden. Verfügen die Funkgeräte zusätzlich über einen "GPS" –Empfänger, kann der Hilfesuchende seine genaue geographische Position übermitteln. Nach der Ausbildung mussten die Lehrgangsteilnehmer bei einer Prüfung ihr digitales Wissen unter Beweis stellen. Bei einer anschließenden Funkübung im Stadtbereich von Naila wurden die neuen Funkgeräte von den THW Helfern im TMO Betrieb (Netzbetrieb) getestet.

 

Ganz im Zeichen von Ehrungen verdienter Kameraden stand die diesjährige Jahresabschlussfeier des Technischen Hilfswerks Naila. Ortsbeauftragter Gerhard Wolfrum begrüßte er die zahlreich erschienenen Mitglieder und Gäste. Besonders begrüße er den THW-Landesbeauftragten vom Landesverband Bayern Dr. Fritz Helge Voß, der extra aus München anreiste.

Benjamin Kolodziej übernimmt das Amt des Zugführers im 1. Technischen Zug im Ortsverband Naila.

Ein furchtbarer Unfall ereignete sich am Freitag abend gegen 19.00 Uhr auf der BAB 9.

Samstag, den 06. Dezember 2014 um 18:04 Uhr

Auch in diesem Jahr ist Verlass auf den Nikolaus

Jedes Jahr gibt es zu Beginn der Nikolausparty kernige Sprüche von den Minis. Aber selbst die größten Sprücheklopfer werden regelmäßig ganz ruhig, wenn es an die Tür klopft und der ECHTE Nikolaus hereinkommt.

Als rundum gelungen kann man wohl das diesjährige Spätsommerfest des THW Naila bezeichnen.

Nach vielen Jahren in denen das Fest immer im kleinen, internen Rahmen abgehalten wurde, entschloss man sich, dieses Jahr daraus ein öffentliches Fest zu machen um auch „nicht THW´lern“ die Möglichkeit zu geben mit den Helfern zu feiern.

Selten genug sind die Anlässe ein neues Fahrzeug übernehmen zu können. Umso größer war nun die Freude, als der OV Naila einen funkelnagelneuen LKW mit Ladebordwand erhielt.

Zwei Wochen nachdem die ersten Einheiten des Technischen Hilfswerks von Serbien zum Kampf gegen die Wassermassen angefordert wurden dauert der Einsatz noch immer an. Die HCP (High Capacity Pumping)-Module aus Nordrhein-Westfalen und Bayern waren zunächst in Serbien in der Stadt Kostolac tätig. Ihre Aufgabe war es, die Wassermassen des Flusses Mlava vom örtlichen Kraftwerk fernzuhalten. Mit 50.000 Litern Pumpleistung pro Minute arbeiteten dafür 6 Hochleistungspumpen parallel. Mittlerweile wurden die Einheiten nach Obrenovac süd-östlich von Belgrad verlegt, wo es galt, das größte Kraftwerk des Landes einsatzfähig zu halten.

Für das kommende Wochenende ist ein Personalwechsel geplant. Dann wird auch der Nailaer Wolfgang Peter wieder zurück erwartet. Die Hochleistungspumpe des THW-Naila wird weiter im Einsatz bleiben. Mit dem Personalwechsel wird auch eine Verlegung der beiden HCP-Module von Serbien nach Bosnien erfolgen. Der genaue Einsatzort ist jedoch noch nicht bekannt. In Bosnien arbeiten bereits zwei weitere Einheiten.
Am letzten Wochenende gab es dann einen weiteren Alarm für das Technische Hilfswerk in Naila. Angefordert wurde Christoph Winkler, der für die SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser) als Trinkwasserlaborant ausgebildet ist. Zusammen mit zwei weiteren Kollegen, erkundete er Einsatzoptionen in Serbien, nachdem er noch am Abend nach der Alarmierung nach Belgrad geflogen war. Auf dem Landweg wurde währenddessen das Team mit dem Material zur Trinkwasseraufbereitung nachgeführt. So wurde schließlich in der Stadt Obrenovac die Trinkwasseraufbereitungsanlage installiert. Diese produziert seitdem ca.6.000 Liter Wasser pro Stunde, was für die Versorgung von ca. 8000 Menschen ausreicht. Bevor das Wasser von den THW-Spezialisten an die Bevölkerung abgegeben wird, ist es die Aufgabe von Christoph Winkler mit seinem mobilen Labor die Qualität des Wassers zu prüfen. Während die Anlage durchgehend weiterhin Wasser produziert, überprüfen die THW-Experten die Trinkwasserversorgung der Gegend und geben die Anlagen, die sauberes unverseuchtes Wasser liefern, Zug um Zug wieder zur Nutzung frei.
 

Das beigefügte Bild zeigt Christoph Winkler (links) zusammen mit Harald Lotter vom THW Ortsverband Schweinfurt vor der Trinkwasseraufbereitungsanlage und den davor liegenden mit aufbereitetem Trinkwasser gefüllten Blasen.

 

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