THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

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Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

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Vermisstensuche in Lerchenhügel

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Am 11.03.18 wurde der Fachberater des THW Naila alarmiert. ...
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Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

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  • Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

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Herzlich willkommen beim THW Naila
Samstag, den 12. Oktober 2013 um 22:07 Uhr

Minis machen Führerschein

"Ausbildung zum Gerätespezialisten 1 des THW" stand auf dem Terminplan an diesem Samstag. Das rief natürlich entsprechende Neugier bei den Minis hervor. Diese wurde nach einigen Erklärungen und viel Ausprobieren auch gestillt. Nachdem die Minis die ersten THW-Geräte (Hebekissen, Winde "Büffel", Hydropresse) kennengelernt und selbst betätigt hatten, erhielten sie den ersten Stempel in ihrem neuen "Führerschein". Stolz wurde dieser daraufhin gut verpackt und mit dem festen Vorsatz mit nach Hause genommen, ihn Zug um Zug bei den nächsten Treffen immer weiter mit Stempeln zu den geübten Themen zu füllen.

Besser konnte das Wetter am Samstag zum jährlichen Sommerfest nicht mehr werden. Und so war es auch die Basis für die rundum gelungene Veranstaltung.

Die zahlreichen Besucher bekamen natürlich auch jede Menge geboten. Einzelführungen durch die Liegenschaft, Bildershow vom Juni-Hochwasser und Schauübungen der Jugendgruppe waren noch lange nicht alles. Schließlich war da auch noch die Kinderunterhaltung mit Basteln und Schminken, die Hüpfburg, die Kletterwand und und und.....

Auch ein "offizieller" Teil durfte nicht fehlen und dabei wurden die Gründungsmitglieder Peter Bargholz, Günther Sommer und Heiko Steifer für 40jährige Treue zum Ortsverband geehrt.

Am Abend wurde dann noch lange bei einer imposanten Lightshow mitsamt Laserlichtspielen gefeiert.

Dank sei auch noch einmal an alle fleißigen Helfer und Helferinnen ausgesprochen!

"Fachberater Einsatz nach VU LKW mit eingeklemmter Person auf der A9 Fahrtrichtung Süden auf Höhe des Saaleabstiegs" lautete die Durchsage für das THW Naila, als am 30.8. nachmittags die Funkmeldeempfänger schrillten.

Nach Alarmierung der Verbindungsperson des THW-Naila am 2.8.2013, war schnell die aktuelle Lage in Markersreuth bekannt.

Staubexplosion eines Trockungsofens für Grünfütter in der
Raiffeisen-Trockungungsgesellschaft.

Die Helferrinnen und Helfer des THW-Naila sind aus dem Passauer Hochwassergebiet nach Naila zurückgekehrt. Nun heißt es aufräumen und das im Einsatz verwendete Material von Dreck und Schlamm zu reinigen… .

Nachdem das THW Naila mit ersten Einsätzen zum Hochwasser 2013 in vogtländischen Reichenbach tätig war und die dortigen Einsatzkräfte bei der Bekämpfung der Wassermassen unterstützt hat, wurde der Ortsverband Naila mit seiner gesamten Pumpenausstattung zum Brennpunkt nach Passau beordert. Am frühen Morgen des 4. Juni machte sich die Fahrzeugkolonne auf den Weg in die südlichen Hochwassergebiete um in der "Dreiflüssestadt" zum Einsatz zu kommen. Gegen 11 Uhr war die Mannschaft in Passau eingetroffen und meldete sich sogleich bei der Einsatzleitung im Bereitstellungraum ander Passauer Dreiländerhalle an.

Bereits am 2.6.2013 gegen 18:00Uhr wurde das THW Naila zur Hochwasserunterstützung gerufen. Der Orstverband Reichenbach hatte um Unterstützung beim Sandsack-Transport gebeten. Daraufhin machten sich sechs Helfer mit einem MTW und einen MLW4 zur Abfahrt bereit. Der restliche Zug mit Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen steht derzeit abfahrtbereit in Alarmbereitschaft an der Unterkunft.

Kurz nach dem Verschaffen des ersten Überblicks alarmierte die Einsatzleitung der Feuerwehr Naila das THW-Naila zu einem Bauunfall in Naila.

So lief die Alarmierung der Helfer am Freitag vormittag ab ca. 10.00 Uhr an. Anschließend liefen die Bergungsmaßnahmen mit 15 Helfern zusammen mit den Mitgliedern der Nailaer Feuerwehr an. Doch was war geschehen? Dies bleibt die zu klärende Frage durch die vielen amtlichen Stellen vor Ort. Nach der Alarmierung durch eine Ersthelferin zeigten sich die Folgen des verheerenden Geschehens rasch. Ein Bauarbeiter war an bzw. in einem ca. 5m tiefen Schacht durch abrutschendes Erdreich verschüttet worden und dabei zu Tode gekommen.
Die Bergung des Toten konnte erst ungefähr 5 Stunden später erfolgen, da die Baugrube zunächst auf der gesamten Länge abgestützt werden musste, um einen gesicherten Zugang für die Hilfskräfte zu gewährleisten und Ermittlungsuntersuchungen zu ermöglichen.
Erschwerend kamen zu der ohnehin bereits belastenden und anstrengenden Arbeit noch die hohen Temperaturen an diesem Tage hinzu.

Abschließend ist die sehr gute Zusammenarbeit besonders mit den Feuerwehrkräften aus Naila und das professionelle Vorgehen aller Geforderten bei diesem Einsatz hervorzuheben.

Mit Multimedia und vielen Livevorführungen war der Nailaer Ortverband auf dem Frühlingsfest der Stadt Naila vertreten. Mehr als 20 Helferinnen und Helfer trugen zu den aufwändigen Vorbereitungen, Auf- und Abbauten und natürlich zu den Vorführungen bei. Beste Belohnung waren dann die zahlreichen Zuschauer und die interessierten Fragen zur vorgestellten Technik. Besonders erfreulich war, dass sich mehrere Besucher über die Mitarbeit im THW informierten.

Am vergangenen Wochenende forderte die Kriminalpolizei den Ortsverband des Technischen Hilfswerks Naila zur Unterstützung bei Ermittlungen an.
Zur Vorbereitung wurden zusätzlich zur Standardausrüstung des Ortsverbandes Materialien für Absperrungen bereit gelegt.
So rückten am Montag den 23.4.2013 gegen 7.00 Uhr mehrere Helfer zur Einsatzbesprechung bei der Polizei aus. Gegen 7.30 Uhr wurde mitsamt der Ausstattung die Stadt Lichtenberg angefahren. Im Rahmen der Ermittlungen nach dem seit zwölf Jahren vermissten Mädchen Peggy war eine ganze Reihe Aufgaben zu erledingen.
Zunächst errichteten die THW´ler einen Absperrzaun mit Sichtschutz bei einem Anwesen in der Nähe des Marktplatzes von Lichtenberg.
Anschließend betraute die Polizei die Helfer mit weiteren Tätigkeiten, wie dem Beseitigen von Pflastersteinen und dem schichtweisen Abtragen von Erdreich. Weiterhin kümmerte sich das THW um das Abfahren des ausgehobenen Materials.
Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz

Geschrieben von Werner Meyer

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.

Samstag, den 23. Februar 2013 um 23:57 Uhr

Minis hinter Gittern

Die Sitzplätze in den beiden MTWs des Ortsverbandes waren alle voll besetzt, als sich die Minigruppe mit ihren Betreuern auf den Weg zum Besuch der Polizei in Hof machte.

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