Sattelzug auf Wiese verunglückt

Sattelzug auf Wiese verunglückt

Naila. Gegen 7 Uhr wurde der Fachberater des THW zu einem Verkehrsunfall mit LKW auf die B173...
Mehr lesen ...

Spaß und Ausbildung bei den Minis

Spaß und Ausbildung bei den Minis

"Wir sind unglaublich stark" stand auf dem Terminplan für die Minigruppe. Und das wurde dann am...
Mehr lesen ...

Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer...
Mehr lesen ...

Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Am Morgen des 3. Juli kam es zu einem verheerenden Busunfall auf der BAB 9 in Richtung Süden bei...
Mehr lesen ...

Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Gerne folgten die Nailaer THWler einer Einladung der Feuerwehr Birkenhügel. Zum Leistungsmarsch der...
Mehr lesen ...

  • Sattelzug auf Wiese verunglückt

    Sattelzug auf Wiese verunglückt

  • Spaß und Ausbildung bei den Minis

    Spaß und Ausbildung bei den Minis

  • Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

    Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

  • Katastrophales Busunglück auf BAB 9

    Katastrophales Busunglück auf BAB 9

  • Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

    Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Sonntag, den 21. November 2010 um 09:42 Uhr

Fachgruppe WP im Einsatz

Diesen Artikel bewerten
(1 Bewertung)

Am Donnerstag den 18. November, wurde das THW Naila zu einem Pumpeneinsatz alarmiert. Als betroffenes Gebäude stellte sich die Schaltzentrale der Telekom in Naila heraus.

Aufgrund einer defekten Entwässerungspumpe, die den kompletten Technikbereich im Keller vor Wasserschäden schützen sollte, stieg das Drainagenwasser im Hebeschacht auf eine bedenkliche Höhe. Da die defekte Hebepumpe nun komplett unter Wasser stand sollte der Schacht mit Hilfe der THW-Technik abgepumpt werden, um die Wartungsarbeiten durchführen zu können.

Nach Vorbereitung der Tauchpumpe, wurde diese in den ca. 8m tiefen Schacht gelassen. Bereits nach wenigen Minuten war der Wasserstand bis auf wenige Zentimeter abgesenkt. Da von oben keine defekte Pumpe sichtbar war, musste in den Schacht hinabgestiegen werden. Vorher wurde jedoch der Wasserschacht mittels Multigaswarngerät untersucht. Nachdem dieses CO2 Alarm ausgab, konnte ohne vorherige Belüftung des Schachtes nicht hinabgestiegen werden.

Da über Nacht keine Entspannung der Situation zu erwarten war, wurde fieberhaft nach einer passenden Tauchpumpe mit Schwimmer gesucht. Diese Suche blieb jedoch ohne Erfolg. So entschied der Objektbetreuer der Telekom, den Einsatz abzubrechen und zu hoffen das über Nacht kein Wasser in die Kellerräume eindringen würde.

Zuletzt geändert am: Montag, den 22. November 2010 um 11:06 Uhr

Bild Galerie