THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

Im Spätherbst 2017 siedelte sich in einem Seitental der Wilden Rodach im Frankenwald ein Biber in...
Mehr lesen ...

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Häufig arbeiten THW und Polizei in Einsätzen zusammen. Also galt es auch mal die Neugierde der j...
Mehr lesen ...

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Am 11.03.18 wurde der Fachberater des THW Naila alarmiert. ...
Mehr lesen ...

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Alarmzeit 01.03.2018 21:53 Eingesetzte Fahrzeuge: MTW 21/10 MZKW 24/54 mit 56 KVA Aggregat Lima ...
Mehr lesen ...

  • THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

    THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

  • Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

    Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

  • Vermisstensuche in Lerchenhügel

    Vermisstensuche in Lerchenhügel

  • Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

    Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

  • Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

    Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

Montag, den 14. Januar 2013 um 17:33 Uhr

Wohnhausbrand in Eichenstein

Diesen Artikel bewerten
(1 Bewertung)

Am Montag um 10.46 Uhr wurden die Fachberater des Ortsverbandes Naila über Funkwecker alarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm wurde die integrierte Leitstelle Hochfranken zwecks Einsatzauftrag kontaktiert.

Bei einem Wohnhausbrand in Eichenstein war die Alarmstufe von B3 auf B4 angehoben worden, was nach Alarm- und Ausrückeordnung auch die Einbindung der Fachberater des THW mit sich bringt.

Vor Ort wurde mit der Einsatzleitung abgestimmt, vorsichtshalber den Teleskopradlader aus dem Ortsverband nachzuziehen, da gegebenenfalls Zugänge über das Dach zu Brandnestern zu schaffen wären. Die Lage des Wohnhauses erlaubte den Einsatz des Drehleiterfahrzeuges der Feuerwehr nicht.

Glücklicherweise konnte jedoch noch während der Anfahrt des Teleskopradladers Zugang zu den Brandnestern vom Inneren des Hauses geschaffen werden, so dass sowohl die Fachberater als auch die nachalarmierten Kräfte gegen 13.00 Uhr zurück in die Unterkunft kehren konnten. Trotz der kurzen Einsatzdauer war ein kräftiges Aufwärmen nötig, denn die Temperaturen lagen an diesem Tag bei frostigen -5 °C.

Zuletzt geändert am: Dienstag, den 15. Januar 2013 um 10:01 Uhr