Sattelzug auf Wiese verunglückt

Sattelzug auf Wiese verunglückt

Naila. Gegen 7 Uhr wurde der Fachberater des THW zu einem Verkehrsunfall mit LKW auf die B173...
Mehr lesen ...

Spaß und Ausbildung bei den Minis

Spaß und Ausbildung bei den Minis

"Wir sind unglaublich stark" stand auf dem Terminplan für die Minigruppe. Und das wurde dann am...
Mehr lesen ...

Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer...
Mehr lesen ...

Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Katastrophales Busunglück auf BAB 9

Am Morgen des 3. Juli kam es zu einem verheerenden Busunfall auf der BAB 9 in Richtung Süden bei...
Mehr lesen ...

Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Gerne folgten die Nailaer THWler einer Einladung der Feuerwehr Birkenhügel. Zum Leistungsmarsch der...
Mehr lesen ...

  • Sattelzug auf Wiese verunglückt

    Sattelzug auf Wiese verunglückt

  • Spaß und Ausbildung bei den Minis

    Spaß und Ausbildung bei den Minis

  • Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

    Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

  • Katastrophales Busunglück auf BAB 9

    Katastrophales Busunglück auf BAB 9

  • Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

    Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz Top Artikel

Diesen Artikel bewerten
(0 Bewertungen)

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.