40 Jahre THW Naila

40 Jahre THW Naila

Mit einem tollen Fest feierten die Nailaer THWler ihr 40 jähriges Jubiläum. Bei optimalem Wetter...
Mehr lesen ...

Lust auf ATV?

Lust auf ATV?

Das THW bietet für Technik-Interessierte schon immer sehr viel. Seit es im Ortsverband Naila ein ATV...
Mehr lesen ...

Gemeinsame Übung mit der Rettungshundestaffel Hof

Gemeinsame Übung mit der Rettungshundestaffel Hof

Übungen sind für jede Hilfsorganisation extrem wichtig, um für den Ernstfall bestens gerüstet zu...
Mehr lesen ...

Übung EU ModEX France 2018

Übung EU ModEX France 2018

Vom 24.04. - 27.04.18 fand in Südfrankreich die internationale Übung EU ModEX France 2018 statt. Sie...
Mehr lesen ...

THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

Im Spätherbst 2017 siedelte sich in einem Seitental der Wilden Rodach im Frankenwald ein Biber in...
Mehr lesen ...

  • 40 Jahre THW Naila

    40 Jahre THW Naila

  • Lust auf ATV?

    Lust auf ATV?

  • Gemeinsame Übung mit der Rettungshundestaffel Hof

    Gemeinsame Übung mit der Rettungshundestaffel Hof

  • Übung EU ModEX France 2018

    Übung EU ModEX France 2018

  • THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

    THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz Top Artikel

Diesen Artikel bewerten
(0 Bewertungen)

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.