THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

Im Spätherbst 2017 siedelte sich in einem Seitental der Wilden Rodach im Frankenwald ein Biber in...
Mehr lesen ...

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Häufig arbeiten THW und Polizei in Einsätzen zusammen. Also galt es auch mal die Neugierde der j...
Mehr lesen ...

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Am 11.03.18 wurde der Fachberater des THW Naila alarmiert. ...
Mehr lesen ...

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Alarmzeit 01.03.2018 21:53 Eingesetzte Fahrzeuge: MTW 21/10 MZKW 24/54 mit 56 KVA Aggregat Lima ...
Mehr lesen ...

  • THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

    THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

  • Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

    Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

  • Vermisstensuche in Lerchenhügel

    Vermisstensuche in Lerchenhügel

  • Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

    Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

  • Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

    Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz Top Artikel

Diesen Artikel bewerten
(0 Bewertungen)

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.