THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

Im Spätherbst 2017 siedelte sich in einem Seitental der Wilden Rodach im Frankenwald ein Biber in...
Mehr lesen ...

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

Häufig arbeiten THW und Polizei in Einsätzen zusammen. Also galt es auch mal die Neugierde der j...
Mehr lesen ...

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Vermisstensuche in Lerchenhügel

Am 11.03.18 wurde der Fachberater des THW Naila alarmiert. ...
Mehr lesen ...

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

Alarmzeit 01.03.2018 21:53 Eingesetzte Fahrzeuge: MTW 21/10 MZKW 24/54 mit 56 KVA Aggregat Lima ...
Mehr lesen ...

  • THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

    THW sorgt für sichere Koexistenz von Mensch und Biber

  • Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

    Minis zu Besuch bei der Polizei in Hof

  • Vermisstensuche in Lerchenhügel

    Vermisstensuche in Lerchenhügel

  • Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

    Scheune brennt in Grossenau bei Zell nieder

  • Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

    Beleuchtungsübung Stadtkirche Naila

Samstag, den 10. Oktober 2015 um 23:17 Uhr

Brunnenreinigung Top Artikel

Diesen Artikel bewerten
(0 Bewertungen)

Die spärliche Vorinformation lautete: Reinigung eines 10m tiefen Brunnens....

Nach Eintreffen mit GKW I und MZKW zeigte sich bereits nach kurzer Zeit, dass zum Erledigen des Auftrages umfangreich auf die verschiedenen Ausstattungen und Fähigkeiten der Helfer zurückgegriffen werden musste.

So wurde zunächst das Gasspürgerät mit der Saugpumpe installiert, um die Atemluft im 10m tiefen Schacht zu überwachen. Im weiteren Verlauf wurde Dreibock, Rollgliss, Sicherungsmaterial, Wasserhosen, Beleuchtung, Funk, Pumpe mit Schlauchmaterial und vieles mehr benötigt.

Wichtigster Beitrag war natürlich die Arbeit von Dominik am Brunnengrund. Emsig befüllte er Eimer um Eimer bis eine fast ein Meter dicke Schlammschicht mit Eimern und Muskelkraft nach oben befödert worden war.

Damit dürfte für die nächsen Jahrzehnte wieder ein problemloser Betrieb des Brunnens sichergestellt sein.