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Samstag, den 30. April 2005 um 13:02 Uhr

Hochwasser in Arles (Frankreich) - THW Naila im Einsatz

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THW-Spezialisten aus Hof und Naila kämpfen in der Region Arles in Frankreich gegen die Fluten

Seit gestern sind in den Hochwassergebieten in Frankreich auch zwei THW-Teams aus Hof und Naila mit im Einsatz. Die Spezialisten kämpfen gegen die Fluten, pumpen Wasser ab, sichern die Elektrizitätsversorgung und retten MEnschen aus dem Katastrophengebiet.

Freitagmorgen war es so weit: Die Ortsverbände Naila und Hof des Technischen Hilfswerkes rücken gemeinsam aus, um in den französischen Hochwassergebieten um die Stadt Arles zu helfen. Das voraussichtliche Ziel der Hilfsmission ist ein Industriegebiet in der überfluteten Stadt.

Was die Helfer dort genau erwartet ist ungewiss. Markus Gemeinhardt, Ortsbeauftragter für Naila der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk, umriss gestern auf Anfrage unserer Zeitung jedoch die Aufgaben der Teams: „Unsere Leute sind auf Pumparbeiten, Elektroversorgung sowie die Rettung von Personen und Sachwerten trainiert.“ Aus Hof ist deshalb die Fachgruppe Elektroversorgung samt Beleuchtungsgruppe mit insgesamt sieben Helfern in dem Krisengebiet tätig; der Ortsverband Naila stellt seine Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen (kurz WP) mit sechs Helfern. Die Gruppen werden voraussichtlich gemeinsam arbeiten.

Der Alarm für die Helfer wurde am 5. Dezember 2003 um 0:20 Uhr ausgelöst, nachdem am Abend zuvor die französische Regierung das Hilfsangebot der Bundesregierung angenommen hatte. „Das war alles sehr spontan.", erinnert sich Gemeinhardt. „Vor allem mit den Arbeitgebern gab es Probleme, weil wir gar keine Zeit hatten, sie über den Alarm zu informieren."

Nach Informationen der Hofer THW-Sachbearbeiterin Nora Reisig trafen die oberfränkischen Helfer dann am 5.Dezember 2003 morgens am Sammelpunkt in Neu-Ulm ein. Dort vereinigten sie sich mit anderen Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet zu insgesamt sieben Verbänden, die nacheinander nach Frankreich aufbrachen. Gegen 15:00 Uhr war die Kolonne mit den Teams aus Hof und Naila auf dem Weg nach Kehl an der französischen Grenze. Dort stand dann eine Pflichtpause an, bevor sich die Hilfskräfte mit Polizei-Eskorte auf den Weg ins Katastrophengebiet machen konnten.

Zuletzt geändert am: Mittwoch, den 18. August 2010 um 18:12 Uhr

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