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Übungen THW Naila
Übungen THW Naila

Übungen THW Naila (16)

Samstag, den 29. Juli 2017 um 12:45 Uhr

Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

Geschrieben von Werner Meyer

Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer gemeinsamen Ausbildung. Vielfältige Themen rund ums Wasser waren Thema, aber auch die gegenseitige Vorstellung der mitgebrachten Fahrzeuge.

Die Versorgung der knapp 50 Beteiligten übernahm das THW mit seinem Koch Jens Hartmann. Außerdem entstand während des Tages auch ein Film durch Stefan Fricke, der unter folgendem Link auf den Facebook-Seiten des THW Naila betrachtet werden kann.

Film zur Ausbildung auf Facebook

Sonntag, den 28. Mai 2017 um 15:17 Uhr

Übung "terroristische Aktivitäten"

Geschrieben von Werner Meyer

Terrorismus ist in diesen Tagen eine ständige reale Bedrohung. Dies war Anlass, um eine über zwei Tage laufende Übung des technischen Zuges um dieses Thema zu gestalten.

Am Morgen gab es denn auch einen realistisch formulierten Einsatzbefehl zur technischen Unterstützung von Polizeikräften. Es galt den technischen Zug zum Ausrücken zu rüsten, wobei nicht nur das Einsatzgerät, sondern auch Material und Versorgung für eine Übernachtung in einem Bereitstellungsraum verladen werden musste. Anschließend rollte der TZ in Kolonnenfahrt zum angewiesenen Bereitstellungsraum. Diesen galt es für mehrere Züge zu erschließen und zu betreiben.

Der auf dem Platz vor dem Lichtenberger Freizeitsee gelegene Bereitstellungsraum war im Folgenden Ausgangspunkt für verschiedene Einsatzaufträge der beiden Bergungsgruppen. In der Umgebung des Höllentals musste z.B. eine Person von einem Felsen mittels Seilbahn gerettet werden. Am See selbst kamen Pumpen in Serienschaltung zum Überwinden großer Höhenunterschiede zum Einsatz. Am späteren Nachmittag wurde dann der gesamte technische Zug in ein großes Steinbruchareal gerufen. Kaum angekommen erhielt der Zugführer den Auftrag, alle verfügbaren Kräfte für eine Suche nach einer Waffe einzusetzen. Diese wurde auch nach ca. 30 min intensiver Suche gefunden. Gleich im Anschluss kam die Meldung, dass ein Passant ca. 15m in den Steinbruchkessel abgestürzt sei. Um den Verletzten zu bergen, entschied sich der Gruppenführer der Bergungsgruppe für den Bau eines Leiterkranes.

Zurück im Bereitstellungsraum war eigentlich nur noch ein Grillabend geplant. Doch gegen 22.20 Uhr gab es dann auch noch einen realen Alarm. Wie später aus der Berichterstattung zu entnehmen war, gab es tatsächlich einen Unterstützungsauftrag von der Polizei. Diese hatte eine Drogenplantage ausgehoben und benötigte das THW zum Abtransport der vielen Pflanzen.

Als alle am frühen Morgen doch noch am Lagerfeuer saßen, gab es dann auch kein anderes Thema als den Drogeneinsatz der letzten Stunden.

Montag, den 03. Oktober 2016 um 23:01 Uhr

Wassernot 2 - Übung

Geschrieben von Administrator

Der Umgang mit Wasser ist für die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen ständiger Übungs- und Ausbildungsgegenstand. Trotzdem war die Übung nach Alarmstichwort Wassernot 2 mal was anderes.

Donnerstag, den 28. April 2016 um 13:30 Uhr

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Geschrieben von Kraus, Benjamin

Hochwasser in Bulgarien - Übung EU ModEX

Starkregenfälle, Hochwasser und Überflutungen – schnelle Hilfe bei diesen Schadenslagen trainierten rund 20 THW-Kräfte des bayerischen „High-Capacity-Pumping“-Moduls (HCP) in der vergangenen Woche im bulgarischen Montana. Im Fokus der internationalen Übung stand die Zusammenarbeit mit anderen Hilfseinheiten.

Samstag, den 10. Oktober 2015 um 23:17 Uhr

Brunnenreinigung

Geschrieben von Werner Meyer

Die spärliche Vorinformation lautete: Reinigung eines 10m tiefen Brunnens....

Freitag, den 25. September 2015 um 21:33 Uhr

Großübung in Helmbrechts

Geschrieben von Boe

Am 25.September lud die Feuerwehr Helmbrechts zu einer B6 Übung ein. Hierbei war das THW Naila mit vier Fahrzeugen zur Übungsstelle angerückt. Das Übungsgelände war ein Fabrikgebäude in der Münchberger Straße in Helmbrechts. Großübung der Feuerwehren, THW sowie BRK.

Samstag, den 28. Februar 2015 um 20:18 Uhr

Neue Motorsägenführer für GFB Hof

Geschrieben von Werner Meyer

Gute Ausbildung ist das A&O für schlagkräftige Einsatzkräfte. Diese Binsenwahrheit haben sich ca. 30 THWler aus dem Geschäftsführerbereich Hof zu Herzen genommen und sich zur Ausbildung zum Motorsägenführer gemeldet. So sammelten sich die Helfer an drei Samstagen im Januar und Februar im Ortsverband Naila, um den theoretischen und später praktischen Ausführungen der beiden Ausbilder aufmerksam zu folgen. Dass es dabei keine Minute langweilig wurde, lag an der professionellen und äußerst fachkundigen Stoffvermittlung von Gert Färber mit seinem Partner Andreas Liebl. Beide haben nicht nur die THW-Ausbildereignung, sondern sind in dieser Materie auch hauptberuflich tätig. So fiel es ihnen leicht, die neuesten Inhalte und Vorschriften an Helfer aus den Ortsverbänden Kulmbach, Kronach, Weiden, Hof und natürlich Naila weiter zu geben.

Während Vorhänge-, Rückhängeschnitt oder auch "Lesen des Baumes" geübt wurden, zauberte in der Unterkunft Köchin Sarah Köstner fast schon zu feine Köstlichkeiten im Vergleich zu diesem harten und groben Handwerk.

Nachdem am ersten Samstag Theorie im Vordergrund stand, ging es beim nächsten dann in die Tiefen des Frankenwaldes bei Wallenfels. Dort im teils steilen Gelände hatte der Nailaer Helfer Christoph Winkler vom Forst Nordhalben ein Waldstück mit zum Fällen markierte Bäume zum Üben zur Verfügung gestellt. Am letzten Samstag stand dann das gefährliche Bearbeiten von Bäumen unter Spannung auf dem Plan. Dazu hatte Ausbildungsleiter Gert Färber einen Baumbiegesimulator mitgebracht. In einem solchen Gerät können Baumstämme unter verschiedene Spannungsbedingungen gebracht werden. Damit kann diese sehr gefährliche Situation unter kontrollierten Bedingungen geübt werden.

Am späten Nachmittag konnten dann die Helfer die Ausbildungsurkunden in Empfang nehmen. Den Ausbildern wurde nochmals ausdrücklich gedankt. Danach durften sich alle Beteiligten zufrieden auf den Weg ins Restwochenende machen.

Samstag, den 31. Januar 2015 um 21:01 Uhr

THW Naila funkt digital

Geschrieben von Werner Meyer

Bei den Einsatzorganisationen ist die Nutzung modernster Informationstechnik nicht mehr weg zu denken. Besonders der Einsatz von digitalen Funkgeräten wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. In Deutschland schreitet der flächendeckende Aufbau des Digitalfunks voran. In immer mehr Regionen können die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen den neuen BOS-Funk nutzen. Auch für Oberfranken ist der Probebetrieb für Mitte des Jahres geplant. Wegen der bundesweiten Einsatzstruktur wurden alle Einsatzeinheiten des THW mit Digitalfunkgeräten ausgerüstet. Bei einem Lehrgang durch den Funk-Bereichsausbilder Udo Wende wurden die Nailaer THW'ler an den neuen Sprech – und Datenfunkgeräten eingewiesen. Schon bei der Einführung zeigte sich, dass der Digitalfunk für die Sicherheitsbehörden und den Hilfskräften enorme Vorteile bringt, da alle Behörden und Organisationen ein bundesweit einheitliches, flächendeckendes Netz verwenden. So wird eine bundesweite Kommunikation ermöglicht die neue Formen der Zusammenarbeit bietet. Auch hat der Digitalfunk eine deutlich verbesserte Sprachqualität, da Umgebungsgeräusche unterdrückt bzw. gefiltert werden. Erhebliche Vorteile bietet auch die abhörsichere Einzel. - oder Gruppenkommunikation. Da jedes digitale Gerät über eine individuelle Adresse verfügt, können die Teilnehmergruppen bei Großschadenslagen großräumig zusammengeschaltet werden. Zur eigenen Sicherheit der Einsatzkräfte sind die Funkgeräte mit einer Notruftaste ausgestattet. Durch das Drücken der Notruftaste wird eine Sprechverbindung mit Vorrang vor allen anderen Teilnehmern aufgebaut. Auf diese Weise können Meldungen sofort an die Leitstelle weitergeleitet werden. Verfügen die Funkgeräte zusätzlich über einen "GPS" –Empfänger, kann der Hilfesuchende seine genaue geographische Position übermitteln. Nach der Ausbildung mussten die Lehrgangsteilnehmer bei einer Prüfung ihr digitales Wissen unter Beweis stellen. Bei einer anschließenden Funkübung im Stadtbereich von Naila wurden die neuen Funkgeräte von den THW Helfern im TMO Betrieb (Netzbetrieb) getestet.

 

Freitag, den 18. April 2014 um 10:28 Uhr

Einsatzübung "Bergung und Rettung" in Selb

Geschrieben von Werner Meyer

Das riesige Fabrikgelände der ehemaligen Hutschenreuther Porzellanfabrik in Selb steht kurz vor dem Abriss und ist somit ein hervorragendes Übungsgelände für das THW.


Zum angenommenen Bergungseinsatz rückte der MTW des Zugtrupps und der MzKW mit einer Bergungsgruppe nach Selb aus. Doch zuvor musste nach Verlesen des Einsatzbefehls erst sichergestellt werden, dass auch die richtige Ausrüstung verladen wurde. Auf dem Übungsgelände war dann zunächst der Zugtrupp durch eine Erkundung mit den Informationen für eine Lageskizze zu versorgen.

Im weiteren Verlauf wurde Gebäudeerkundung, Zugang in ein Obergeschoss über Leitern, Bergung von Schwerverletzten aus Obergeschossen durch Fenster mit einfachen Hilfsmitteln und auch Wanddruchbrüche geübt. Auch das Löschen eines Entstehungsbrandes mittels Feuerlöschern stand wiedereinmal mit auf dem Plan.

Zur gleichen Zeit übten auf dem Gelände vier weitere Ortsverbände des THW die Bewältigung verschiedener Schadensszenarien.

Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz

Geschrieben von Werner Meyer

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.

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