Sattelzug auf Wiese verunglückt

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Naila. Gegen 7 Uhr wurde der Fachberater des THW zu einem Verkehrsunfall mit LKW auf die B173...
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Spaß und Ausbildung bei den Minis

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"Wir sind unglaublich stark" stand auf dem Terminplan für die Minigruppe. Und das wurde dann am...
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Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

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Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer...
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Katastrophales Busunglück auf BAB 9

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Am Morgen des 3. Juli kam es zu einem verheerenden Busunfall auf der BAB 9 in Richtung Süden bei...
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Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

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Gerne folgten die Nailaer THWler einer Einladung der Feuerwehr Birkenhügel. Zum Leistungsmarsch der...
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  • Spaß und Ausbildung bei den Minis

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Herzlich willkommen beim THW Naila
Sonntag, den 26. Oktober 2014 um 08:37 Uhr

Bundesfluthilfemedaille für Nailaer Helfer

Als rundum gelungen kann man wohl das diesjährige Spätsommerfest des THW Naila bezeichnen.

Nach vielen Jahren in denen das Fest immer im kleinen, internen Rahmen abgehalten wurde, entschloss man sich, dieses Jahr daraus ein öffentliches Fest zu machen um auch „nicht THW´lern“ die Möglichkeit zu geben mit den Helfern zu feiern.

Veröffentlicht in Allgemeine News
Montag, den 09. Juni 2014 um 11:39 Uhr

THW nun auch mit Trinkwasseraufbereitung auf dem Balkan

Zwei Wochen nachdem die ersten Einheiten des Technischen Hilfswerks von Serbien zum Kampf gegen die Wassermassen angefordert wurden dauert der Einsatz noch immer an. Die HCP (High Capacity Pumping)-Module aus Nordrhein-Westfalen und Bayern waren zunächst in Serbien in der Stadt Kostolac tätig. Ihre Aufgabe war es, die Wassermassen des Flusses Mlava vom örtlichen Kraftwerk fernzuhalten. Mit 50.000 Litern Pumpleistung pro Minute arbeiteten dafür 6 Hochleistungspumpen parallel. Mittlerweile wurden die Einheiten nach Obrenovac süd-östlich von Belgrad verlegt, wo es galt, das größte Kraftwerk des Landes einsatzfähig zu halten.

Für das kommende Wochenende ist ein Personalwechsel geplant. Dann wird auch der Nailaer Wolfgang Peter wieder zurück erwartet. Die Hochleistungspumpe des THW-Naila wird weiter im Einsatz bleiben. Mit dem Personalwechsel wird auch eine Verlegung der beiden HCP-Module von Serbien nach Bosnien erfolgen. Der genaue Einsatzort ist jedoch noch nicht bekannt. In Bosnien arbeiten bereits zwei weitere Einheiten.
Am letzten Wochenende gab es dann einen weiteren Alarm für das Technische Hilfswerk in Naila. Angefordert wurde Christoph Winkler, der für die SEEWA (Schnell-Einsatz-Einheit-Wasser) als Trinkwasserlaborant ausgebildet ist. Zusammen mit zwei weiteren Kollegen, erkundete er Einsatzoptionen in Serbien, nachdem er noch am Abend nach der Alarmierung nach Belgrad geflogen war. Auf dem Landweg wurde währenddessen das Team mit dem Material zur Trinkwasseraufbereitung nachgeführt. So wurde schließlich in der Stadt Obrenovac die Trinkwasseraufbereitungsanlage installiert. Diese produziert seitdem ca.6.000 Liter Wasser pro Stunde, was für die Versorgung von ca. 8000 Menschen ausreicht. Bevor das Wasser von den THW-Spezialisten an die Bevölkerung abgegeben wird, ist es die Aufgabe von Christoph Winkler mit seinem mobilen Labor die Qualität des Wassers zu prüfen. Während die Anlage durchgehend weiterhin Wasser produziert, überprüfen die THW-Experten die Trinkwasserversorgung der Gegend und geben die Anlagen, die sauberes unverseuchtes Wasser liefern, Zug um Zug wieder zur Nutzung frei.
 

Das beigefügte Bild zeigt Christoph Winkler (links) zusammen mit Harald Lotter vom THW Ortsverband Schweinfurt vor der Trinkwasseraufbereitungsanlage und den davor liegenden mit aufbereitetem Trinkwasser gefüllten Blasen.

 

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Mittwoch, den 12. Juni 2013 um 13:04 Uhr

THW Naila beendet Hochwassereinsatz in Passau

Die Helferrinnen und Helfer des THW-Naila sind aus dem Passauer Hochwassergebiet nach Naila zurückgekehrt. Nun heißt es aufräumen und das im Einsatz verwendete Material von Dreck und Schlamm zu reinigen… .

Veröffentlicht in Einsätze THW Naila
Dienstag, den 01. Juni 2010 um 15:39 Uhr

HCP (High Capacity Pumping) in Polen

Nach tagelangen Regenfällen mit teilweise über 150 Liter pro Quadratmeter sind seit Mitte Mai einige Flüsse in Polen über die Ufer getreten und haben zahlreiche Ortschaften überflutet.

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Mittwoch, den 25. Juli 2007 um 19:01 Uhr

THW Naila hilft nach Überschwemmung in Forchheim

Wie bereits in den Medien berichtet, löste der Landkreis Forchheim in der Nacht vom 21.7 auf 22.7.07 Katastrophenalarm aus. Grund hierfür waren extrem starke Niederschläge die viele Ortsteile überfluteten. Auch der Ortsverband Naila war dorthin zum Hilfseinsatz beordert worden.

Veröffentlicht in Einsätze THW Naila

Vier Wochen konnte Wolfgang Peter im Auftrag der europäischen Union sein Spezialwissen zu Trinkwasseranalysen in Bolivien zum Einsatz bringen. Was war der Anlaß: Durch das Wetterphänomen "El Nino" war eine Fläche, die den Ländern Bayern und Baden-Würtemberg zusammengenommen entspricht, teils haushoch überflutet.

Die Bundesregierung hatte auf die Bitte der EU hin, das technische Hilfswerk mit der Umsetzung des Anliegens, auf zunächst zwei Wochen begrenzt, beauftragt. Und so machte sich Wolfgang Anfang März auf nach La Paz. Von dort aus ging es dann in die Provinz Beni. Dies geschah per Helikopter, was neben Booten auch in den folgenden Wochen das Hauptfortbewegungsmittel sein sollte.

Das mitgebrachte mobile Trinkwasserlabor kam dann auch zuerst in der Stadt Trinidad zum Einsatz. Später ging es dann aufs Land wo häufig Brunnen oder Hochbehälter zu analysieren waren. In der Zwischenzeit hatte sich auch gezeigt, dass genau die Analyse des Wassers ein Engpaß bei den Hilfseinheiten war, weshalb der Einsatz auf vier Wochen ausgedehnt wurde. Je nach Analyseergebnis wurden dann Hilfseinheiten aus Bolivien mit Abhilfemaßnahmen wie Grundreinigung, Abdichtungen, chemischen Zusätzen etc. beauftragt.

Während des Einsatzes wurden insgesamt an 72 Stellen Analysen durchgeführt und davon mußten 96% als nicht trinkbar, eingestuft werden. Das über die Hochwasserkatastrophe hinaus bedrohliche war, dass die in diesem Gebiet lebenden Tiere zum Großteil ertrunken waren und somit neben der Wasserverschmutzung auch lebensbedrohliche Keime und Bakterien im Wasser waren, die meist armen Menschen aber auch kein Brennholz mehr hatten, um zumindest ein Abkochen zu ermöglichen.

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Sonntag, den 28. Mai 2006 um 11:14 Uhr

Katastrophenalarm wegen Hochwasser in Kulmbach

Die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen unseres Ortsverbandes wurde am Sonntag zur Unterstützung des Ortsverbandes Kulmbach von der Geschäftsstelle Hof alarmiert.

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Samstag, den 27. August 2005 um 14:29 Uhr

Technisches Hilfswerk im Einsatz in Freising

Nailaer helfen im Kampf gegen das Wasser

Das Technische Hilfswerk (THW) Naila steht zusammen mit mehreren hundert weiteren Helfern in einem erfolgreichen Kampf gegen das Hochwasser in Südbayern. In der Nacht zum Donnerstag fuhren elf Helfer aus dem Frankenwald nach Freising und halfen, einen Deich zu sichern und den Grundwasserspiegel am Stadtrand zu senken.

 

Veröffentlicht in Einsätze THW Naila