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Sonntag, den 24. Mai 2015 um 21:50 Uhr

Zwischenstand der Baumaßnahme

Seit nunmehr bereits 6 Wochen findet das THW-Leben im Ortsverband auf einer Baustelle statt. Obwohl dies natürlich mit vielen Einschränkungen verbunden ist, bleibt es ein wichtiges Ziel, die generelle Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Durch ständige enge Abstimmung mit der ausführenden Firma konnte dies bisher auch erreicht werden.

Derzeit läuft noch der erste Bauabschnitt, der die Erneuerung der Kanalisation mitsamt der Ölabscheideanlage zum Ziel hat. Im Folgenden steht dann die Sicherung gegen Einbruch der Fenster auf der Rückseite, die Entwässerung in der Waschhalle, der neue Bodenbelag für den gesamten Hof, neue Materialablageflächen, die Errichtung einer verbreiterten Einfahrt und der Bau eines Zaunes mit Zufahrtstores an.

Am letzten Freitag leisteten dann einige Helfer und die Jugendgruppe durch Eigenleistung auch einen Beitrag, indem der mittlerweile stark zugewachsene Grünstreifen abgeholzt bzw. ausgeforstet wurde.

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Das Motto des Projekttages der Grund- und Mittelschule Bayerisches Vogtland in Feilitzsch hieß Erde, Feuer, Wasser, Luft

Die Themen wurden den Jugendlichen mittels vielfältiger Spiele und Aktionen nähergebracht. Dazu hatte man auch das THW Naila angesprochen, das gerne zusagte und eine besondere, eigens erfundene und gebaute Konstruktion zum Thema Luft zur Verfügung stellte. Die Schüler mussten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit Fingerspitzengefühl sollte genau soviel Luft in 2 Hebekissen gepresst werden, dass 2 Wasserflaschen möglichst ohne Verschütten so gekippt werden, dass die darunterstehenden Becher exakt bis zum Rand mit Wasser gefüllt sind. Das bereitete allen großen Spaß und weckte den Ehrgeiz vieler Kinder, sodass bereits nach 2 Stunden alle Druckluft verbraucht war.

Rückblickend kann von einer gelungenen Aktion gesprochen werden. Die Jungendlichen wurden gut und lehrreich unterhalten, das THW Naila hatte gelungene Öffentlichkeitsarbeit geleistet.

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Samstag, den 01. März 2014 um 09:00 Uhr

Neue Küche im THW Naila

Schon lange war es der Wunsch unserer Köchin, die in die Jahre gekommene Küche auf neuesten Stand zu bringen.

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Montag, den 20. Januar 2014 um 07:23 Uhr

Hochwasserhelfer von Bürgermeister geehrt

Bürgermeister Frank Stumpf ehrt 33 Mitglieder des THW und der DLRG Naila. Europaweit hilft die Expertengruppe bei Überschwemmungen.

Der komplette Bericht HIER

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Samstag, den 11. Januar 2014 um 08:55 Uhr

Überirdischer Tunnelbau

Tunnelbau zwischen Nailaer Schulzentrum und der Frankenhalle, so hieß der Auftrag an das Nailaer THW.

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Sonntag, den 02. Oktober 2011 um 12:25 Uhr

THW Wetterstation - Rein ins THW!

In mehreren hundert Städten im gesamten Bundesgebiet übernimmt das Technische Hilfswerk (THW) am 1. Oktober den aktuellen Wetterbericht. Der THW-Ortsverband Naila richtet dafür auf dem Marktplatz in Naila eine Wetterstation zum Anfassen ein. Mit dieser Aktion eröffnen die Katastrophenschützer die erste bundesweite Imagekampagne des THW. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zeigte sich bereits bei der internen Vorstellung der Kampagne vor wenigen Tagen in Berlin beeindruckt von der einfachen Handhabung der THW-Wetterstation. Bis 2014 wirbt das THW unterstützt von der Berliner Agentur eobiont mit dem Slogan „Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!“ um Nachwuchs.

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Donnerstag, den 29. September 2011 um 15:35 Uhr

LKW Unfall auf der B173

Am Vormittag des 26.9.11 kam es zu einem folgenschweren Unfall auf der Bundesstrasse B173 zwischen Schwarzenbach am Wald und Naila. Ein mit 96 Mastschweinen beladener Viehtransporter kam bei Culmitz mit seinem Anhänger ins Bankett.

Beim Versuch die Kontrolle über die Situation zu wiederzuerlangen, geriet der Anhänger ausser Kontrolle und kippte auf die rechte Seite. Erst nach ca. 200 Metern kam das Gespann zum Stillstand.

Einige der Tiere waren auf der Stelle tot, einige schwer verletzt. Daraufhin wurde ein Amtstierarzt vom Veterinäramt an die Einsatzstelle gerufen, um über nötige Notschlachtungen zu entscheiden.

Auch das THW Naila wurde von der Polizei Naila zum Einsatzort alarmiert. Dessen Aufgabe bestand vorerst darin, Absperrzäune um den verunfallten Anhänger zu errichten. Durch diese Maßnahme konnten die Tiere besser kontrolliert werden und ein Flüchten der gesunden Schweine verhindert werden. Auch zur Unterstützung beim Umladen der Tiere wurde das THW benötigt. Als letzte Aufgabe mussten die Helfer bei der Bergung des LKW Anhängers und Absicherung der Einsatzstelle zur Seite stehen.

Als die Straße wieder frei war, wurde von der Feuerwehr Naila mittels Tanklöschfahrzeug die B173 abschliessend gereinigt.

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Montag, den 30. Mai 2011 um 16:54 Uhr

3-TAGES ÜBUNG am ROEDLBERG 2011


Ausbildung und Übung sind die wichtigsten Grundlagen, um Katastrophenschutzorganisationen fit für den Ernstfall zu machen, bzw. zu halten. Nun birgt aber viel Training auch die Gefahr, dass der Übungsalltag  abflacht und langweilig wird. Um dem entgegen zu wirken, wird im THW Naila seit vielen Jahren einmal jährlich eine intensiv vorbereitete möglichst realitätsnahe Einsatzübung unter Wettkampfbedingungen über mehrere Tage hinweg durchgeführt.
Veröffentlicht in Übungen THW Naila
Freitag, den 10. September 2010 um 09:34 Uhr

Der Helferverein des THW Naila

Helfervereinigung

Verein der Helfer und Förderer des THW Naila e. V., so lautet der vollständige Name unseres Helfervereins. Den gemeinnützigen Verein gibt es, um den Ortsverband, der unter den strikten Richtlinien der Bundesanstalt THW geführt wird, zu unterstützen. Mitglied kann JEDER werden. Dies ist eine sehr zweckmäßige Form der Unterstützung, da die Mitgliedschaft neben dem finanziellen Beitrag auch die Einbindung in das THW-Leben eröffnet.

Aufgaben und Ziele

Zusatzversicherung der aktiven Helfer
Förderung der Jugendarbeit im Ortsverband
Finanzierung und Beschaffung von Zusatzausstattung
Unterstützung des Ortsverbandes, besonders finanziell
Förderung der Kameradschaft im Ortsverband

Die Vorstandschaft

1. Vorsitzender: Fred Schuberth
2. Vorsitzender: Udo Findeis
Kassier: Jens Saalfrank
Schriftführer: Uwe Fischer

 

Finanzen

Die Helfervereinigung finanziert sich aus den Beiträgen der Mitglieder und ist ganz besonders auf Spenden angewiesen, um ihre Aufgaben erfüllen zu können. Für Spenden kann die Helfervereinigung als gemeinnütziger Verein selbstverständlich Spendenbescheinigungen ausstellen.

Wollen auch Sie uns mit Ihrer Spende unterstützen?

Unsere Kontoverbindung lautet:
Kreis-und Stadtsparkasse Hof
Konto 430 070 540
Bankleitzahl 780 500 00

Schriftliche Kontaktaufnahme über:

Dr. Hans Künzel Str. 3
95119 Naila

Veröffentlicht in Der Ortsverband
Mittwoch, den 18. August 2010 um 21:04 Uhr

Historie THW Naila

Entstehung und Geschichte des THW Naila

Ja warum entstand ausgerechnet in Naila ein Ortsverband des Technischen Hilfswerks? Wie so oft, ging auch hier die Existenz des heutigen Ortsverbandes nicht auf eine Planung seitens der Katastrophenschutzbehörden zurück, sondern auf den unermüdlichen Einsatz einiger weniger Männer.

1973 beschlossen viele Mitglieder der früheren SE-Züge dem THW beizutreten. In Naila war dies ein kleiner, aber sein Ziel sehr energisch verfolgender Stamm von sieben Männern. Unter der treibenden Kraft von Karl Steifer sammelten sich Peter Bargholtz, Günther Sommer, Hannsgeorg Krauß, Heiko Steifer, Hans Steifer und Hellmut Seifert.
Wieviel Pragmatismus bei diesen Männern herrschte, kann man vielleicht daran erkennen, daß damals keine Ausstattung, keine Unterkunft und keine Fahrzeuge vorhanden waren. Man startete also echt bei null und es mußte nicht durch Bereitstellung neuster Technik Anreiz geschaffen werden.

Wie hoch schon damals der Stellenwert der Ausbildung stand, zeigt, daß bereits im Januar 1974 die erste Grundausbildung startete. Hierzu stellte die Bundeswehr einen Lehrsaal in der Frankenwaldkserne zur Verfügung. Interessanterweise befand sich dieser Lehrsaal in dem Gebäude, das später in das Eigentum des Technischen Hilfswerkes überging.
Da auch erstes Material eintraf, wurden Garagen in der ehemaligen Brauerei Löwenbräu angemietet. Mit diesem Provisorium mußten die Helfer bis 1977 leben. Mittlerweile zum Stützpunkt ernannt, übernahm Krauß die Stützpunktleitung und Steifer die Ausbildungsleitung. 1974 führte die Mannschaft nicht ohne Stolz als erstes THW in Oberfranken die neugeschaffenen Dienstuniformen bei einem Festumzug vor. Wie "zeitlos modern" diese Uniform gestaltet war, zeigt sich daran, daß sie erst 2001 von einer neuen Uniform abgelöst wurde.

Im Jahr 1975 kam dann das erste Großfahrzeug, wie es in einem Zeitungsbericht von damals bezeichnet wurde. Es handelte sich um einen Mannschafts-Lastwagen (kurz MLW), der jedoch bereits eine ansehnliche Latte von Einsatzjahren auf dem Rücken trug.

Nachdem Naila durch den EInsatz der Gründungsmitglieder der einzige Stützpunkt im gesamten Landkreis Hof war, kam bei der Wahl zum Standort des Bergungszuges Hof Land, kein anderer Ort in Frage. Somit wurde der Stützpunkt Naila 1978 zum Ortsverband ernannt.

Ortsbeauftragte
Ab diesem Zeitpunkt leitete Karl Steifer als Ortsbeauftragter die Geschicke des OV.
Seine Nachfolger waren Stefan Geupel ab 1984, Jürgen Hübsch ab 1990 und Markus Gemeinhard ab 1995. Seit Anfang 2005 führt Gerhard Wolfrum das THW Naila.

Die 80er Jahre waren geprägt durch den Aufbau einer angemieteten Unterkunft in den Gebäuden der ehemaligen Schlosserei Zuber. Durch ein Garagentor wurden 3 LKW und ein MTW auf so engem Raum geparkt, das nicht selten 30 Minuten vergingen, wenn alle Fahrzeuge wieder in der Garage zu parken waren. Man bedenke, dass diese Aktion bei jeglichem Zugriff auf die Fahrzeuge erforderlich war, da sonst kein Material aus den zu eng stehenden Fahrzeugen genommen werden konnte.
Da der Bergungszug mittlerweile volle Stärke erreicht hatte, wurde die Raumnot unerträglich. Hinzu kamen durch die knapper werdenden Mittel Hinweise, dass Ortsverbände ohne eigene Liegenschaft und Jugendgruppe keine Überlebenschance hätten. Die Gründung einer Jugendgruppe scheiterte aber an nicht vorhanden Unterbringungsmöglichkeiten.

Das Jahr 1989 brachte nicht nur die Wiedervereinigung Deutschlands, sondern in Hinblick auf den OV-Naila auch völlig neue Verhältnisse. Unterkunftsneubauten in den alten Bundesländern wurden ausgesetzt, da alle Anstrengungen auf den Aufbau des THW in den neuen Bundesländern gelegt wurden. Somit begann ein mehrere Jahre andauernder Überlebenskampf auf allen Ebenen des THW, aber auch durch Einschalten von Mandatsträgern vom Bürgermeister bis zum Petitionsausschuß des Bundestages.

1989 wurde der Bergungszug auch durch einen THV-Trupp (Technische Hilfe auf Verkehrswegen) verstärkt. Die Grenzöffnung mit dem rasant steigenden Verkehrsaufkommen auf der A9 (später zusätzlich A72 und A93) hatte dies mit sich gebracht.

Obwohl es den Anschein hatte, dass unter anderem die Grenzöffnung äußerst bedrohlich für den Fortbestand des OV-Naila war, wurde zu Beginn der 90er Jahre auch deutlich, dass sich darin neue Chancen eröffneten. 1993 war nämlich die Frankenwaldkaserne geschlossen worden und es begann ein mehrere Jahre dauerndes Verhandeln um die Unterbringung in Teilen der Kaserne.

1995 wurde dieses Bangen mit der Übernahme einer Garagenhalle und des Lehrsaalgebäudes ins THW-Eigentum abgeschlossen. Da weiterhin kein Budget für Unterkunftsausbau verfügbar war, wurden tausende von Eigenleistungsstunden erbracht, um die zweite Unterkunft des THW-Naila zu errichten.

Mit den Feierlichkeiten zum 25-jähringen Bestehen im Jahre 1998 konnte dann auch gleichzeitig die Einweihung des Unterkunftsausbaues angemessen begangen werden.

Mit dem Umzug in das Kasernengelände entstand auch rasch eine Jugendgruppe, die heute ein Herzstück des Ortsverbandes darstellt. Wegen der hohen Resonanz konnte in 2003 eine zweite Jugendgruppe starten. In 2005 zählt Naila zu einem der wenigen Ortsverbände, die die Genehmingung für eine THW-Minigruppe (6-12 Jahre) erhielten.

Die Neustrukturierung des THW (Konzept 1995, später Konzept 2000 genannt), brachte den Übergang von Bergungszug zum technischen Zug. Aus den drei Bergungsgruppen wurden zwei und dafür kam eine Fachgruppe hinzu. In Naila wurde 1996 die Fachgruppe Wasserschaden/Pumpen installiert.

Die Eingewöhnungsphase in die neue Unterkunft war noch nicht abgeschlossen, als Anfang des Jahres 2000 Zeitungen von einem totalen Umbau des ehemaligen Kasernengeländes durch einen Großinvestor berichteten. Damals war noch nicht klar, dass damit die Errichtung der dritten Unterkunft eingeläutet wurde. Nach anfänglichen Bedenken, schaltete sich der Ortsverband in konstruktive Gespräche mit dem Investor ein. Dieser mußte um seine Planungen umsetzen zu können, das räumlich von den Fahrzeughallen getrennt liegende Unterkunftsgebäude abreisen. Da der Investor letztendlich in Abstimmung mit dem THW ein optimal auf die Bedürfnisse des Ortsverbandes orientiertes Gebäude, ohne die vorherige räumliche Trennung und mit wesentlich mehr Nutzfläche, als es eine STAN-Unterkunft bietet, errichtete, kann heute nur von einem Glücksfall geredet werden

Veröffentlicht in Der Ortsverband
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