Sattelzug auf Wiese verunglückt

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Naila. Gegen 7 Uhr wurde der Fachberater des THW zu einem Verkehrsunfall mit LKW auf die B173...
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Spaß und Ausbildung bei den Minis

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"Wir sind unglaublich stark" stand auf dem Terminplan für die Minigruppe. Und das wurde dann am...
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Gemeinsame Ausbildung mit DLRG

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Am Samstag morgen trafen sich die DLRG und das THW aus Naila am Lichtenberger See zu einer...
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Katastrophales Busunglück auf BAB 9

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Am Morgen des 3. Juli kam es zu einem verheerenden Busunfall auf der BAB 9 in Richtung Süden bei...
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Jugendleistungsmarsch in Birkenhügel

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Gerne folgten die Nailaer THWler einer Einladung der Feuerwehr Birkenhügel. Zum Leistungsmarsch der...
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  • Spaß und Ausbildung bei den Minis

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Herzlich willkommen beim THW Naila
Werner Meyer

Werner Meyer

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Samstag, den 10. Oktober 2015 um 23:17 Uhr

Brunnenreinigung

Die spärliche Vorinformation lautete: Reinigung eines 10m tiefen Brunnens....

Sonntag, den 30. August 2015 um 19:30 Uhr

Großbrand vernichtet Sägewerk in Rauschenhammermühle

Gegen 23 Uhr ging ein Feueralarm der Brandmeldeanlage der Heinrich Ströhla Holzwerke im Schwarzenbacher Ortsteil Rauschenhammermühle bei der Leitstelle ein. Beim Eintreffen des ersten Fahrzeugs wurde der Ernst der Lage erkannt und sofort eine Erhöhung der Alarmstufe auf Großbrand veranlasst. Eine Halle des Sägewerks stand in Vollbrand. Massive Flammen schlugen seitlich zehn Meter weit aus dem Gebäude in Richtung des direkt angrenzenden, bewaldeten Steilhangs. Viele Kilometer weit erhellte der Feuerschein den klaren Nachthimmel. Vom THW Naila wurde der Fachberater um 23:11 Uhr alarmiert.

Eine große Schwierigkeit ergab sich im Laufe des Einsatzes für die Rettungskräfte so tief im Tal gelegen, es gab keine zuverlässige Funkverbindung zur Leitstelle. Selbst der Kontakt zum westlichen Einsatzabschnitt war zeitweise unmöglich. Besonders bitter: Hoch auf dem Kamm über der Einsatzstelle thronte in Sichtweite ein Funksender für den neuen, digitalen Einsatzfunk für die Feuerwehren und Hilfsorganisationen. Er war speziell hier errichtet worden, um die schlechte Funkversorgung im Bereich des brandgefährlichen Sägewerks zu verbessern. Geplante Indienststellung für die Feuerwehren: Anfang 2016. So musste stattdessen das Technische Hilfswerk Selb angefordert werden, um eine Funk-Relaisstation an der Einsatzstelle aufzubauen.

Um die Wasserversorgung zu verbessern, kam das Technische Hilfswerk Naila mit seiner Hannibal-Hochleistungspumpe zum Einsatz. Bei Bischofsmühle, rund zwei Kilometer von der Einsatzstelle entfernt, pumpte sie Wasser aus einem Teich in die Wilde Rodach, damit es Bach abwärts an der Einsatzstelle der Feuerwehr zur Verfügung stand. Zusätzlich wurden hier noch weitere Pumpen der Feuerwehr und mehrere Förderleitungen aufgebaut. Zudem kümmerte sich das THW Naila um die Spritversorgung der Pumpen für die Feuerwehr und die Logistikaufgaben, wie z.B. Schaummittelbesorgung. Das THW Kronach war ebenfalls mit Logistikaufgaben betreut von der andern Seite der Einsatzstelle.

Mit zunehmender Einsatzdauer stieg die Belastung der Helfer. Manche waren am Samstagmorgen bereits mehrere Stunden bei einem Brand einer Lagerhalle in Helmbrechts im Einsatz gewesen. Die Einsatzleitung war nur spärlich besetzt, da viele Funktionsträger an vorderster Front in der Brandbekämpfung eingebunden waren. Der Rewe-Supermarkt in Schwarzenbach am Wald versorgte die Einsatzstelle noch in der Nacht unbürokratisch mit Getränken, Müsliriegeln und Süßigkeiten als Energielieferanten. Später kümmerten sich das Rote Kreuz und Technische Hilfswerk im Wechsel um die Verpflegung mit belegten Brötchen, Würstchen und Gebäck.

Trotz aller Bemühungen können es die Einsatzkräfte nicht verhindern, dass gegen 02:30 Uhr schließlich auch der vordere Teil des Sägewerks komplett in Flammen stand. Das Feuer hatte sich nun auf 400 Metern den gesamten Gebäudekomplex einverleibt und buchstäblich dem Erdboden gleich gemacht. Zurück blieben riesige, glühende Berge aus Schutt, stehengebliebene Stahlgerippe und Betonpfeiler, verglühte Überreste von Maschinen und einige wenige stark einsturzgefährdete Mauern.

Die Anzahl der Einsatzkräfte war zwischenzeitlich auf über 500 angewachsen, davon rund 400 Feuerwehrleute. Um das ganze Ausmaß bewältigen zu können, wurde gegen vier Uhr schließlich der Katastrophenfall ausgerufen.

Gegen sechs Uhr zog die Einsatzleitung ein weiteres Mal um. Diesmal an den Sportplatz, wo das Technische Hilfswerk Selb eine mobile Führungsstelle aufgebaut hatte. Zur Mittagszeit hin wurde das THW Hof zur Einsatzstelle gerufen um die Einsatzkräfte mit Speisen zu versorgen.

Das große Silo bereitete weiterhin Kopfzerbrechen. Es wurde ein Sachverständiger angefordert, um die Einsturzgefahr zu beurteilen. Aus Selb wurde schließlich ein Fachberater von der Feuerwehr Selb zur Einsatzstelle gebracht. Dieser konnte jedoch Entwarnung geben. Das THW Kulmbach war vor Ort, um sich die Örtlichkeit zum Sprengen anzuschauen, dies war allerdings nicht mehr notwendig. Von dem Silo geht keine Gefahr aus. Die anderen Gebäudeteile, die stark einsturzgefährdet waren, wurden mit dem Radlader des Technischen Hilfswerks Naila kontrolliert zum Einsturz gebracht.

Bis zum Abend konnte die Anzahl der verbliebenen Einsatzkräfte immer weiter reduziert werden. Für die zweite Nacht reichte eine kleine Abordnung für die Brandwache aus. Unterstützt wurde sie von der Fachgruppe Beleuchtung des Technischen Hilfswerks Pegnitz, die die Einsatzstelle die Nacht über ausleuchtete. In der Nacht zu Montag wurden durch das THW Naila an verschiedenen Standorten die zusätzlichen Beleuchtungen aufgebaut.

Am Montag um 11 Uhr wurde schließlich der Katastrophenfall wieder aufgehoben. Am Ende waren insgesamt über 1200 Kräfte im Einsatz. Die überwiegende Mehrheit davon ehrenamtlich.

Freitag, den 26. Juni 2015 um 19:13 Uhr

Minis im Westernland

Am Samstag war es wieder soweit. Mit über 20 THW-Minis brach die kleine Kolonne auf in Richtung Erlebnispark Plohn. Und obwohl den gesamten Tag über Schauer gemeldet waren, hatte der Wettergott ein Einsehen mit den Minis. So konnten sich die Kinder an den verschiedensten Attraktionen, und besonders in der Westernstadt, ausgiebig austoben. Auf der Rückfahrt zeigten sich dann die Auswirkungen des erlebnisreichen Tages - im Gegensatz zur Anfahrt herrschte große Stille in den Fahrzeugen, denn mehrere Kinder bewältigten den Heimweg schlafend.

Dienstag, den 23. Juni 2015 um 18:32 Uhr

Grundausbildung bestanden

Zweimal pro Jahr führt die Geschäftsstelle Hof eine Abschlussprüfung für Helferanwärter durch. Am Samstag war es dann wieder so weit. Aus den neun Ortsverbänden des Geschäftsführerbereiches versammelten sich die Prüflinge, Betreuer und die Prüfungskommision in Bayreuth um die Prüfung bestehend aus theoretischen und praktischen Teil abzunehmen.

Schließlich kann auch der Ortsverband Naila wieder neue Helfer und Helferinnen in den technischen Zug aufnehmen. Vorangegangen war ca. ein halbes Jahr Ausbildung sowohl auf Standortebene aber auch übergreifend im Geschäftsführerbereich.

Sonntag, den 24. Mai 2015 um 21:50 Uhr

Zwischenstand der Baumaßnahme

Seit nunmehr bereits 6 Wochen findet das THW-Leben im Ortsverband auf einer Baustelle statt. Obwohl dies natürlich mit vielen Einschränkungen verbunden ist, bleibt es ein wichtiges Ziel, die generelle Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Durch ständige enge Abstimmung mit der ausführenden Firma konnte dies bisher auch erreicht werden.

Derzeit läuft noch der erste Bauabschnitt, der die Erneuerung der Kanalisation mitsamt der Ölabscheideanlage zum Ziel hat. Im Folgenden steht dann die Sicherung gegen Einbruch der Fenster auf der Rückseite, die Entwässerung in der Waschhalle, der neue Bodenbelag für den gesamten Hof, neue Materialablageflächen, die Errichtung einer verbreiterten Einfahrt und der Bau eines Zaunes mit Zufahrtstores an.

Am letzten Freitag leisteten dann einige Helfer und die Jugendgruppe durch Eigenleistung auch einen Beitrag, indem der mittlerweile stark zugewachsene Grünstreifen abgeholzt bzw. ausgeforstet wurde.

Das Motto des Projekttages der Grund- und Mittelschule Bayerisches Vogtland in Feilitzsch hieß Erde, Feuer, Wasser, Luft

Die Themen wurden den Jugendlichen mittels vielfältiger Spiele und Aktionen nähergebracht. Dazu hatte man auch das THW Naila angesprochen, das gerne zusagte und eine besondere, eigens erfundene und gebaute Konstruktion zum Thema Luft zur Verfügung stellte. Die Schüler mussten ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Mit Fingerspitzengefühl sollte genau soviel Luft in 2 Hebekissen gepresst werden, dass 2 Wasserflaschen möglichst ohne Verschütten so gekippt werden, dass die darunterstehenden Becher exakt bis zum Rand mit Wasser gefüllt sind. Das bereitete allen großen Spaß und weckte den Ehrgeiz vieler Kinder, sodass bereits nach 2 Stunden alle Druckluft verbraucht war.

Rückblickend kann von einer gelungenen Aktion gesprochen werden. Die Jungendlichen wurden gut und lehrreich unterhalten, das THW Naila hatte gelungene Öffentlichkeitsarbeit geleistet.

Freitag, den 27. Februar 2015 um 23:20 Uhr

Minis üben "Kraft" aus

Wie die Minis lernten, was Kraft bedeutet müssen wir nicht beschreiben - es reicht das Bild.

Samstag, den 28. Februar 2015 um 20:18 Uhr

Neue Motorsägenführer für GFB Hof

Gute Ausbildung ist das A&O für schlagkräftige Einsatzkräfte. Diese Binsenwahrheit haben sich ca. 30 THWler aus dem Geschäftsführerbereich Hof zu Herzen genommen und sich zur Ausbildung zum Motorsägenführer gemeldet. So sammelten sich die Helfer an drei Samstagen im Januar und Februar im Ortsverband Naila, um den theoretischen und später praktischen Ausführungen der beiden Ausbilder aufmerksam zu folgen. Dass es dabei keine Minute langweilig wurde, lag an der professionellen und äußerst fachkundigen Stoffvermittlung von Gert Färber mit seinem Partner Andreas Liebl. Beide haben nicht nur die THW-Ausbildereignung, sondern sind in dieser Materie auch hauptberuflich tätig. So fiel es ihnen leicht, die neuesten Inhalte und Vorschriften an Helfer aus den Ortsverbänden Kulmbach, Kronach, Weiden, Hof und natürlich Naila weiter zu geben.

Während Vorhänge-, Rückhängeschnitt oder auch "Lesen des Baumes" geübt wurden, zauberte in der Unterkunft Köchin Sarah Köstner fast schon zu feine Köstlichkeiten im Vergleich zu diesem harten und groben Handwerk.

Nachdem am ersten Samstag Theorie im Vordergrund stand, ging es beim nächsten dann in die Tiefen des Frankenwaldes bei Wallenfels. Dort im teils steilen Gelände hatte der Nailaer Helfer Christoph Winkler vom Forst Nordhalben ein Waldstück mit zum Fällen markierte Bäume zum Üben zur Verfügung gestellt. Am letzten Samstag stand dann das gefährliche Bearbeiten von Bäumen unter Spannung auf dem Plan. Dazu hatte Ausbildungsleiter Gert Färber einen Baumbiegesimulator mitgebracht. In einem solchen Gerät können Baumstämme unter verschiedene Spannungsbedingungen gebracht werden. Damit kann diese sehr gefährliche Situation unter kontrollierten Bedingungen geübt werden.

Am späten Nachmittag konnten dann die Helfer die Ausbildungsurkunden in Empfang nehmen. Den Ausbildern wurde nochmals ausdrücklich gedankt. Danach durften sich alle Beteiligten zufrieden auf den Weg ins Restwochenende machen.

Samstag, den 31. Januar 2015 um 21:01 Uhr

THW Naila funkt digital

Bei den Einsatzorganisationen ist die Nutzung modernster Informationstechnik nicht mehr weg zu denken. Besonders der Einsatz von digitalen Funkgeräten wird in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen. In Deutschland schreitet der flächendeckende Aufbau des Digitalfunks voran. In immer mehr Regionen können die Einsatzkräfte der Hilfsorganisationen den neuen BOS-Funk nutzen. Auch für Oberfranken ist der Probebetrieb für Mitte des Jahres geplant. Wegen der bundesweiten Einsatzstruktur wurden alle Einsatzeinheiten des THW mit Digitalfunkgeräten ausgerüstet. Bei einem Lehrgang durch den Funk-Bereichsausbilder Udo Wende wurden die Nailaer THW'ler an den neuen Sprech – und Datenfunkgeräten eingewiesen. Schon bei der Einführung zeigte sich, dass der Digitalfunk für die Sicherheitsbehörden und den Hilfskräften enorme Vorteile bringt, da alle Behörden und Organisationen ein bundesweit einheitliches, flächendeckendes Netz verwenden. So wird eine bundesweite Kommunikation ermöglicht die neue Formen der Zusammenarbeit bietet. Auch hat der Digitalfunk eine deutlich verbesserte Sprachqualität, da Umgebungsgeräusche unterdrückt bzw. gefiltert werden. Erhebliche Vorteile bietet auch die abhörsichere Einzel. - oder Gruppenkommunikation. Da jedes digitale Gerät über eine individuelle Adresse verfügt, können die Teilnehmergruppen bei Großschadenslagen großräumig zusammengeschaltet werden. Zur eigenen Sicherheit der Einsatzkräfte sind die Funkgeräte mit einer Notruftaste ausgestattet. Durch das Drücken der Notruftaste wird eine Sprechverbindung mit Vorrang vor allen anderen Teilnehmern aufgebaut. Auf diese Weise können Meldungen sofort an die Leitstelle weitergeleitet werden. Verfügen die Funkgeräte zusätzlich über einen "GPS" –Empfänger, kann der Hilfesuchende seine genaue geographische Position übermitteln. Nach der Ausbildung mussten die Lehrgangsteilnehmer bei einer Prüfung ihr digitales Wissen unter Beweis stellen. Bei einer anschließenden Funkübung im Stadtbereich von Naila wurden die neuen Funkgeräte von den THW Helfern im TMO Betrieb (Netzbetrieb) getestet.

 

Samstag, den 06. Dezember 2014 um 23:40 Uhr

LKW durchbricht Mittelleitplanke auf BAB 9

Ein furchtbarer Unfall ereignete sich am Freitag abend gegen 19.00 Uhr auf der BAB 9.

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