Werner Meyer

Werner Meyer

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Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 21:01 Uhr

Rein ins THW gleich nach dem Frühlingsfest

Mit Multimedia und vielen Livevorführungen war der Nailaer Ortverband auf dem Frühlingsfest der Stadt Naila vertreten. Mehr als 20 Helferinnen und Helfer trugen zu den aufwändigen Vorbereitungen, Auf- und Abbauten und natürlich zu den Vorführungen bei. Beste Belohnung waren dann die zahlreichen Zuschauer und die interessierten Fragen zur vorgestellten Technik. Besonders erfreulich war, dass sich mehrere Besucher über die Mitarbeit im THW informierten.

Dienstag, den 23. April 2013 um 20:24 Uhr

Kriminalpolizei ruft THW Naila zur Unterstützung

Am vergangenen Wochenende forderte die Kriminalpolizei den Ortsverband des Technischen Hilfswerks Naila zur Unterstützung bei Ermittlungen an.
Zur Vorbereitung wurden zusätzlich zur Standardausrüstung des Ortsverbandes Materialien für Absperrungen bereit gelegt.
So rückten am Montag den 23.4.2013 gegen 7.00 Uhr mehrere Helfer zur Einsatzbesprechung bei der Polizei aus. Gegen 7.30 Uhr wurde mitsamt der Ausstattung die Stadt Lichtenberg angefahren. Im Rahmen der Ermittlungen nach dem seit zwölf Jahren vermissten Mädchen Peggy war eine ganze Reihe Aufgaben zu erledingen.
Zunächst errichteten die THW´ler einen Absperrzaun mit Sichtschutz bei einem Anwesen in der Nähe des Marktplatzes von Lichtenberg.
Anschließend betraute die Polizei die Helfer mit weiteren Tätigkeiten, wie dem Beseitigen von Pflastersteinen und dem schichtweisen Abtragen von Erdreich. Weiterhin kümmerte sich das THW um das Abfahren des ausgehobenen Materials.
Montag, den 22. April 2013 um 22:19 Uhr

Nailaer bei internationaler Übung in Schweiz

Nicht nur in Deutschland, sondern weltweit ist die Hilfe durch das Technische Hilfswerk gefragt. Dies erfordert natürlich auch ständige Übungen, denn im Ausland kommen vielfältige zusätzlich zu beachtende Aspekte zum rein fachlichen Thema hinzu.

Dies war der Auslöser für eine Übung der SEEWA-Süd in der Schweiz im Rahmen des Anrainerstaatenkonzeptes. Der Ortsverband Naila stellte für diese Übung mit zehn Teilnehmern aus Bayern und Badenwürttemberg zwei auslandserfahrene Helfer.

Der Einsatz- bzw. Übungsauftrag lautete: Erzeugung von Trinkwasser nach Starkniederschlägen mit Ausfall der Trinkwasserversorgung im Einzugsgebiet des Alpenrheins.

So rückten unsere beiden Helfer am Mittwoch um 6.00 Uhr aus nach Blaubeuren, wo die Kolonne zusammengestellt wurde. Um 13.00 Uhr rückte diese aus, um zunächst den Grenzübertritt mit entsprechenden Besonderheiten nach Österreich und anschließend in die Schweiz zu meistern.

In Lienz, dem Einsatzort angekommen, wurde dem Team das Quartier in einem Armeebunker zugewiesen. Noch am Abend wurde die Trinkwasseraufbereitung aufgebaut und in Betrieb genommen, Die Wasserzuführung übernahm eine Einheit der schweizerischen Armee. Nach der Erzeugung von 20m³ Trinkwasser galt der Einsatzauftrag als erfüllt. Dies war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr der Fall. Nahtlos ging es mit dem Abbau weiter und schon um 10.00 Uhr rollte die Kolonne wieder in Richtung Deutschland.

Samstag, den 23. Februar 2013 um 23:57 Uhr

Minis hinter Gittern

Die Sitzplätze in den beiden MTWs des Ortsverbandes waren alle voll besetzt, als sich die Minigruppe mit ihren Betreuern auf den Weg zum Besuch der Polizei in Hof machte.

Montag, den 21. Januar 2013 um 21:54 Uhr

Schnee-Diesel-Mix erfordert Einsatz

Kurz bevor die meisten mit dem Morgenwecker zur Arbeit gerufen wurden, rief heute Morgen der Alarmwecker zum THW-Einsatz.

Montag, den 14. Januar 2013 um 17:33 Uhr

Wohnhausbrand in Eichenstein

Am Montag um 10.46 Uhr wurden die Fachberater des Ortsverbandes Naila über Funkwecker alarmiert. Wenige Minuten nach dem Alarm wurde die integrierte Leitstelle Hochfranken zwecks Einsatzauftrag kontaktiert.

Bei einem Wohnhausbrand in Eichenstein war die Alarmstufe von B3 auf B4 angehoben worden, was nach Alarm- und Ausrückeordnung auch die Einbindung der Fachberater des THW mit sich bringt.

Vor Ort wurde mit der Einsatzleitung abgestimmt, vorsichtshalber den Teleskopradlader aus dem Ortsverband nachzuziehen, da gegebenenfalls Zugänge über das Dach zu Brandnestern zu schaffen wären. Die Lage des Wohnhauses erlaubte den Einsatz des Drehleiterfahrzeuges der Feuerwehr nicht.

Glücklicherweise konnte jedoch noch während der Anfahrt des Teleskopradladers Zugang zu den Brandnestern vom Inneren des Hauses geschaffen werden, so dass sowohl die Fachberater als auch die nachalarmierten Kräfte gegen 13.00 Uhr zurück in die Unterkunft kehren konnten. Trotz der kurzen Einsatzdauer war ein kräftiges Aufwärmen nötig, denn die Temperaturen lagen an diesem Tag bei frostigen -5 °C.

Montag, den 10. Dezember 2012 um 13:06 Uhr

Schneefälle erfordern Amtshilfe

Gegen Sonntag Mittag hatten die erneuten Schneefälle eingesetzt. Erwartungsgemäß dauerte es auch nur noch bis ca. 16.00 Uhr bis die Alarmwecker zum Einsatz riefen.

Samstag, den 08. Dezember 2012 um 15:34 Uhr

Nikolaus bei den Minis

Es war deutlich zu bemerken, die Minis zeigten doch eine kleine Aufregung und versuchten diese teils mit markiken Sprüchen zu vertuschen. Doch zunächst galt es noch auf den angekündigten Nikolaus zu warten.

Samstag, den 08. Dezember 2012 um 15:03 Uhr

Jugendweihnachtsfeier 2012

Schon seit 14.00 Uhr liefen am Freitag die Vorbereitungen durch unsere Küchenprofis für das Menü, das die Jugendgruppe auch in diesem Jahr genießen durfte.

Ab 17.00 Uhr versammelten sich dann die Jungs und Mädchen der Jugendgruppe. Schließlich galt es zunächst noch sich ein Feldbett zu sichern und eine Platz für die Übernachtung in der Unterkunft zu beschaffen und für die Nacht einzurichten.

Samstag, den 08. Dezember 2012 um 14:35 Uhr

Zwei LKW werden Opfer von Schneeschauern

Tagsüber hatte es nur leichte Schneeschauer gegeben, doch in der Nacht zum 6. Dezember sorgten dann sturmartige Schneefälle für bedeckte Asphaltdecken auch auf den Autobahnen. Kurz nach Anbruch des Nikolaustages forderte dann die Polizei das THW Naila zur "technischen Hilfe Verkehr" an.

Grund waren zwei LKW, die auf der A9 nach der Anschlussstelle Hof West verunglückt waren und für eine Vollsperrung der A9 in Richtung Süden verantwortlich waren. Zunächst galt es für die Helfer des Ortsverbandes die Verkehrswarnung vor dem Stauende zu übernehmen. Da sich die Bergung speziell wegen eines umgekippten Anhängers länger hinzog, bestand die Gefahr, dass sich die Arbeiten bis zum anbrechenden Frühverkehr hinziehen könnten. Aus diesem Grunde wurden um 3.15 Uhr weitere Kräfte zur Sicherung der Fahrspuren alarmiert. Die Autobahnmeisterei war dazu nicht in der Lage, da alle Kräfte für die Schneeräumung benötigt wurden. Schließlich gelang es den Hänger aufzurichten und die Unfallstelle nach ca. fünf Stunden wieder für den Verkehr freizugeben.

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